16.Februar 2018

Hallo ihr Lieben!

Schon wieder ist unser Urlaub vorbei. Die 7 Tage vergingen wie im Flug. Wir sind nun auf dem Heimflug. Das Hotel hat uns heute morgen schon ein leckeres Frühstück (um 3:30 Uhr) geboten und auch der Transfer zum Flughafen hat super geklappt (um 4:05 Uhr). Mit nur 10 Minuten Verspätung ist dann das Flugzeug gestartet. Soeben haben wir mit einer Tasse Kaffee den Sonnenaufgang genossen. Ein perfekter Abschuss.

Der Städtetrip Lissabon hat uns gut gefallen. Lissabon ist im Sommer bestimmt noch viel schöner, wenn es wärmer ist, aber dann auch voller. Auch jetzt im Februar waren viele Touristen in den Straßen unterwegs. Die vielen Treppen und das ständige bergauf gehen fanden wir schon anstrengend, das ist im Sommer bestimmt noch viel anstrengender, da schweißtreibend. Unsere vorab markierten Ziele konnten wir alle besuchen, die traditionellen Gerichte haben wir auch probiert. Lecker. Die ersten Sonnenstrahlen für dieses Jahr taten uns gut, der Kaffee in der Sonne, das erste Eis usw., aber nun freuen wir uns auch wieder auf zu Hause und auf Euch.

Bis bald, Michi und Thomas

15. Februar 2018

Hallo!

Heute war unser letzter Tag in Lissabon. Morgen Früh geht es ganz früh nach Hause. Um 4.05 Uhr werden wir am Hotel abgeholt. Das Hotel hat uns total begeistert. Das Zimmer war super groß und schön. Abends wurden sogar die Betten aufgedeckt, Bodylotion und Schokolade wurden auf den Nachttisch gelegt. Das Frühstück war auch immer lecker. Da wir morgen so früh abreisen, hat uns das Hotel angeboten, uns morgen früh um 3.30 Uhr ein Frühstück in einem Nebenraum der Lobby zu servieren. Das ist doch total süß. Einen Kaffee kann man um diese Uhrzeit auf jeden Fall gebrauchen.

Heute haben wir den Tag gemütlich ausklingen lassen. Den Anfang haben wir mit einem Friedhofbesuch gemacht. Wir wissen, das klingt schon etwas komisch. Der Friedhof heißt Cemitério dos Prazeres, übersetzt Friedhof der Freuden. Er wurde anlässlich der Choleraepidemie gebaut. Der Friedhof ist schon sehenswert, überall stehen Gruften, sehen sehr mystisch aus, drinnen kann man Särge stehen sehen. So einen Friedhof kennt man bei uns nicht, er ist wirklich im Reiseführer als Ausflugspunkt angepriesen, war auch irgendwie, naja, wissen wir auch nicht so genau, interessant? Erstaunlich? Befremdlich? Sehenswert? Keine Ahnung! Vom Friedhof aus hatte man aber noch einmal eine tolle Sicht über Lissabon.

Danach ging es nach Alfama, ein Stadtteil von Lissabon. Sehr schön. Ein Straßenlabyrinth, man denkt die Zeit sei stehen geblieben. Man läuft einfach durch die Straßen, bergauf, bergab, Treppen hoch und runter. Zum Abschluss sind wir in einem landestypischen Lokal eingekehrt, haben uns gebratenes Huhn und gegrillte Sardinnen bestellt. Klasse. Als Abschluss gab es noch mal ein Pasteis de Nata. So nun werden schnell Koffer gepackt….

Bis morgen, Michi und Thomas

14.Februar 2018

Hallo ihr Lieben,

Wir wünschen Euch allen einen schönen Valentinstag. Heute sind wir viel Metro und Bus gefahren, aber auch wieder 12 km gelaufen, aber nicht viel Bergauf, daher war es sehr angenehm. Wir waren auf der Suche nach Street-Art-Grafity in Lissabon. Sehr schöne Motive haben wir gefunden, leider verwirklicht sich jeder Künstler an einer anderen Stelle und so läuft und läuft man suchend durch Lissabon. Man wird müder und müder, aber man entwickelt auch einen gewissen Spürsinn. Neugierig schaut und geht man um jede Ecke. Ein paar Stellen hatten wir im Internet ausfindig gemacht und auch im Hotel hat man uns einen Tip gegeben. Auf jeden Fall hat es sehr viel Spaß gemacht. Zur Mittagszeit haben wir uns mit leckeren Pasteis (jeder 3 Stück) gestärkt. Die sind so lecker, dazu gab es einen Cappuccino. Frisch gestärkt liefen wir noch zu der Kathetrale, die von innen toll anzusehen ist. Auch haben wir noch einen schönen Aussichtspunkt besucht und sind wieder mit einer Straßenbahn, als Aufzug genutzt, gefahren, das ist so praktisch. Manche Straßen sind hier so steil, dass sie zu Fuss mehr als anstrengend sind. (Wir sind hier ja im Urlaub :-)) Nun ist es gerade 19 Uhr und wir sind schon im Hotel, Abendbrot fällt aus, sind noch satt von den Pasteis und die Füße und Augen wollen auch nicht mehr.

Gute Nacht

Michi und Thomas

13. Februar 2018

Hallo ihr Lieben,

Da uns immer noch alles schmerzt vom vielen Laufen, haben wir heute beschlossen, es ganz gemütlich angehen zu lassen. Erst einmal lange schlafen und dann ausgiebig gefrühstückt. Kurz nach 10.00 Uhr haben wir uns aufgemacht in den Zoo. Wir lassen einfach die Fotos sprechen, das war so ein toller Tag, Wir hoffen ihr habe genauso viel Spaß mit den Bildern.

Am späten Nachmittag gingen wir noch etwas Bummeln in Lissabon und am Hafen und genossen einen schönen Abend einschließlich Hard Rock Cafe. Gegen 20.30 Uhr und doch wieder 12 km weiter sind wir nun endlich im Hotel zurück.

Bis Morgen Michi und Thomas

12. Februar 2018

Ahoi an alle,

aber ganz besonders liebe Grüße und Glückwünsche gehen heute an Sabine Hladik zu ihrem 50. Geburtstag. Zu gerne würden wir Dich mal ganz fest drücken und Dir persönlich alles Liebe wünschen, das holen wir aber nach. Haben schon mal einen Wein auf Dich getrunken, dazu aber später.

Heute morgen haben wir ziemlich lange geschlafen, bis 8.30 Uhr. Heute wollten wir es ruhig angehen lassen und mal nicht so viel laufen. Zuerst fuhren wir mit der Metro bis an den Hafen und stiegen dann um in die Fähre. Am anderen Ufer stiegen wir in den Bus und hoch ging es zu Christus Statue. Ja, die steht auch hier in Lissabon.

Die Statue steht auf einem 75 Meter hohen Sockel. Dieser befindet sich 113 Meter über dem Tajo. Die Statue selbst ist 28 Meter hoch und damit die siebthöchste Christusstatue der Welt. Mit einem Fahrstuhl kann man für 5 Euro pro Person noch hoch auf den Sockel fahren. Das hätten wir zu gerne gemacht, aber nach 30 Minuten in der Warteschlange ging dann der Fahrstuhl kaputt und es wurde geschlossen. Schade. Naja, wir liefen dann zurück zur Fähre, wieder den Bus zu nehmen wäre jetzt wohl zu einfach gewesen. Die Fähre brachte uns dann wieder auf die andere Seite des Tajo, wo wir direkt in die Straßenbahn einstiegen, um 10 Haltestellen später direkt vor dem

weiter zum Hieronymitenkloster. Das ist ein Bauwerk im Stadtteil Belém. Er gilt als bedeutendster Bau der Manuelinik, einer portugiesischen Variante der Spätgotik, die auch einige Elemente der Renaissance enthält. Das Kloster soll super schön sein und seine Gärten genauso schön. Gerne hätten wir das Kloster und seine schöne Gärten besucht, leider war das Kloster aus welchem Grund auch immer heute geschlossen. Schade. Wir liefen also weiter zum Padrão dos Decombrimmentos (Denkmal der Erinnerung), auch im Stadtteil Belèm. Es zeigt 33 wichtige Männer, leider haben wir keinen erkannt. Schade. Danach liefen wir zum Torre de Belèm, einem weiteren Wahrzeichen der Stadt Lissabon, aber ratet mal, es war heute lieder nicht zu besichtigen, warum auch immer. Doch wir waren gut vorbereitet, kannten die Preise, die Anbindungen an die öffentliche Verkehrsmittel, usw,, wir wussten alles, außer der Flexibililät der Lissaboner. Aber nicht schlimm, etwas schade halt. Wir liefen zurück und liefen und liefen. Bis zur Bäckerei, in der die angebliche Spezialität, die Pasteis de Belèm. Das ist ein Blätterteigtötchen mit warmem Pudding, das vermutlich bereits vor dem 18. Jahrhundert von den Mönchen des Hieronymiten-Klosters hergestellt wurde. Total lecker, das Anstehen hat sich absolut gelohnt. Weiter liefen wir dann zur LX Factory, ein Künstlerviertel mit vielen „Ommm“-Geschäften und einigen alternativen Lokalen. Thomas und ich beschlossen aber, in der Nähe des Hotels essen zu gehen. Thomas hat ein Fischlokal ausgesucht, in dem wir gerne den Bacalhau probieren wollten. Nach hören und sagen wussten wir, dass er besser schmeckt als er aussieht oder riecht, man müsse nur ein wenig mutig sein. Das haben wir getan und was soll man sagen, er war lecker. Die Portugiesen kennen angeblich für die Zubereitung 365 verschiedene Rezepte, für jeden Tag eines. Bei dieser Gelegenheit haben wir dann nochmal bei einem guten Glas Rotwein auf das Geburtstagskind Sabine angestoßen.

Oh, dann mussten wir ja noch zurück ins Hotel. Total erledigt. Sind heute, man glaubt es nicht, 18 km gelaufen. Alles tut weh. Morgen haben wir uns vorgenommen, weniger zu laufen.

Schlaft schön und träumt süß,

Michi und Thomas

11. Februar 2018 Lissabon

Hallo, Ahoi, Helau und Alaaf

Heute war das Wetter nicht ganz so schön, wir hatten zwar 14 Grad, aber es war neblig und dadurch nass. Deshalb haben wir beim Frühstück beschlossen, heute das Aquarium von Lissabon zu besuchen. Außerdem wollten wir heute nich so viel laufen, Füße und Beine tun noch immer weh. Also fuhren wir zum Aquarium, dieses ist richtig groß und super schön und vor allem voll. Bei diesem Wetter hatten doch tatsächlich noch andere die Idee, das Aquarium zu besuchen, trotz Sonntag und schlechtem Wetter… Wir haben aber alles gesehen, Rochen, Haie, Frösche, Clownfische, Pinguine usw. Nach drei Stunden machten wir uns dann wieder auf zum Bummel über das ehemalige Expogelände.

In Lissabon fand die Expo 1998 statt. Heute ist auf dem Gelände ein modernes Stadtviertel mit zahlreichen Freizeiteinrichtungen entstanden und dem Park der Nationen. Es stehen aber auch viele Gebäude leer da. Man kann sich das ansehen, muss aber nicht unbedingt sein. Wir denken aber, dass es im Sommer, wenn das Wetter schöner ist, auch mehr Charme hat. Der Bummel hat sich aber dennoch geloht, da das Gebiet (welch ein Zufall) an einem großen Shoppingcenter endet und bei trüben Wetter bietet sich doch Shopping nur so an.

Nun sind wir im Hotel, schon wieder schmerzen die Füße und Beine, da wir doch wieder 10 km gelaufen sind, nur merkt man das beim Shoppen nicht so sehr (zumindest ich, Michi). Thomas liegt neben mir auf dem Bett und sucht uns ein gutes Lokal zum Abendessen aus. Fisch ist hier wirklich lecker und man bekommt ihn überall…..

Liebe Grüße, feiert noch schön Fasching, bis morgen

Michi und Thomas

10. Februar 2018 – Lissabonä

Hallo,

Nachdem wir aus unserem Tiefschlaf, super erholt, heute Morgen aufgewacht sind, ging es zum Frühstück. Da es erst 8.30 Uhr war, hatten wir den Frühstückssaal ganz für uns alleine und das ganze Buffet. Gut gestärkt fuhren wir mit der Metro zu unsrem ersten Anlaufspunkt. Ein Flohmarkt, der nur Samstags stattfindet. Ganz oben auf dem Berg. Super. Hier in Lissabon, geht es nur bergauf und bergab. Eben gibt es nicht. Ab und zu ein Elevator (Fahrstuhl) oder man kann eine Bahn nehmen. Zu Beginn des Tages gingen wir alles zu Fuß. Das ging ganz gut, es hat nämlich heute 8 Grad, in der Sonne so 15 Grad, windgeschützt ist das toll, die Sonnenstrahlen tun uns richtig gut. Stellt man sich das ganze bergauf und bergab im Sommer bei ca. 30 bis 40 Grad vor, ist das bestimmt nicht witzig. Ehrlich gesagt fordert es mich (Michi) schon jetzt ganz schön (Stöhn). Auf dem Flohmarkt gab es dann wirklich alles mögliche an Plunder und Klamotten und ein paar wenige Musiker und Gaukler. Ein kleines Cafe lud zu einer Pause in der wärmenden Sonne ein. Perfekt, man konnte den Kaffee genießen und die vielen Leute beobachten. Danach fuhren wir mit der Bahn zum Praça do Comérico und starteten eine großen Rundgang am Ufer der Tejo. Dort stand früher ein königliches Uferschloss bis zum Erdbeben. Das Erdbeben von Lissabon am 1. November 1755 zerstörte zusammen mit einem Großbrand und einem Tsunami die portugiesische Hauptstadt Lissabon fast vollständig. Mit 30.000 bis 100.000 Todesopfern ist dieses Erdbeben eine der verheerendsten Naturkatastrophen der europäischen Geschichte. Es erreichte eine geschätzte Stärke von etwa 8,5 bis 9 auf der Richterskala. Wir spazierten weiter durch den Stadtteil Baixa, fuhren mit einem alten Fahrstuhl, spazierten, gingen bergauf und bergab, Stöhn, bergauf….. wir wollten eigentlich noch das Castillo besuchen. Aber die letzten Anstiege bergauf schafften uns beide, trotz Benutzung einer kurzen Fahrt mit der historischen Eisenbahn, so sehr, dass wir beschlossen, es ist für heute genug. Es war mittlerweile auch 18.00 Uhr und kalt geworden, wir liefen ja schon seit 8 Stunden spazieren und die Füße und Beine taten nun auch weh. Also zurück ins Hotel und gegenüber zum Italiener Pasta uns Risotto essen. Lecker. Nun nur noch schnell ins Bett und….

Bis Morgen Michi und Thomas

9. Februar 2018 Lissabon?

Hallo ihr Lieben,

Nach einer ganz kurzen Nacht sind wir um 1.30 Uhr aufgestanden und um 2.30 Uhr ganz entspannt nach Frankfurt gefahren. Total entspannt, ohne großes Verkehrsaufkommen. Den Autoparkplatz haben wir ohne Probleme gefunden und der Flughafenshuttlebus hat uns nach 15 Minuten, in eisiger Kälte stehend, auch aufgenommen. Bis dahin alles prima. Dann kamen wir in die Eingangshalle des Flughafens und Thomas stieß beim Umspringen der Abfluganzeigetafel ein kurzes „Oh“ aus. Da stand doch tatsächlich, dass die geplante Abflugszeit von 6.05 Uhr mal einfach so auf 11.45 Uhr verschoben ist. Noch glaubten wir es nicht. Es war ja gerade mal 3.40 Uhr und der Flugbetrieb hatte ja noch gar nicht begonnen. Daher war die Vorstellung von einer Verspätung von 5 Stunden für uns erst mal gar nicht so richtig vorstellbar. Wir machten uns auf in Richtung Gepäckaufgabe. Was wir dann als Nächstes sahen, war eine riesige Warteschlange, die sich nicht wirklich vorwärts bewegte. Warten, warten war angesagt. Dann endlich kamen wir an die Reihe. Uns wurde sehr höflich mitgeteilt, dass der Pilot erkrankt sei und nun kein Pilot vorhanden sei. Wir müssten warten bis eine Maschine aus Lissabon kommt und uns einen Piloten, der in Lissabon in Rufbereitschaft ist, mitbringt. Super. Der Stewart, der da morgens sitzt, um 4.00 Uhr zum ca. 30. Mal sehr höflich alles erklärt, dem gehört von unserer Seite viel Respekt. Wir bekamen zwei Gutscheine a 10 Euro für ein Frühstück. 10 Euro für ein Frühstück klingt viel, ist es aber nicht am Frankfurter Flughafen. Nun sitzen wir hier mit anderen wartenden Mitreisenden und versuchen, die Zeit zu überbrücken. Weitere drei Kaffee später warten wir immer noch. Wir haben es aber noch gut, wir möchten nur bis Lissabon, viele reisen noch weiter nach Brasilien, Kap Verde oder auf die Azoren. Die Anschlussflüge sind für viele nicht mehr erreichbar. Man hört aber von Entschädigungszahlungen, die das Warten dann doch noch mal erleichtern. Aber blöd ist das schon, entspannt wären wir jetzt auch schon und es könnte nun weiter gehen. Leider ist es aber erst 10.00 Uhr. Noch 2 Stunden. Stöhn. Die Mitreisenden werden nun auch langweilig und tiefenentspannt. Oh weh, gut, erst noch mal einen Kaffee. Übrigens holen wir eine Stunde wieder auf, da wir bei der Landung dann eine Stunde Zeitverschiebung haben werden. 🙂

So es ist nun 13.30 Uhr, wir fliegen endlich und das bei strahlendem Sonnenschein. Circa 12.30 Uhr sind wir dann mit nochmaliger Verspätung gestartet, da es drei Mitreisende nicht geschafft haben, nach gut 5 Stunden Wartezeit pünktlich beim Boarding zu sein. Unsere Tiefenentspannheit war fast dahin, wäre das nicht alles nur noch super lustig. Wir wurden nach dem Boarding mit dem Bus zum Flugzeug gebracht. Erst dachten wir, sie verschicken uns per Cargofracht oder bringen uns in das Parkhaus zu unserem Auto, aber falsch gedacht, das Flugzeug stand nur ganz ganz weit weg. Jetzt darf sich der Pilot nur nicht verfliegen, dann ist der Tag halbwegs gerettet. Aber alles gut, anscheinend bekommen wir eine Entschädigung von 400 Euro pro Person, da kann man dann doch wirklich entspannt sein.

Dann waren wir endlich im Hotel. Dieses ist super. Eine Duschkabine aus Glas und Milchglas mitten im Raum. Wir sind im Iberostar Lisboa, wenn sich das jemand anschauen möchte. Wir haben kurz geduscht und dann noch einen langen Nachmittag bis in den Abend dauernden Spaziergang gemacht, von ca. 8-9 km. Natürlich waren wir, wie Ihr uns auch kennt, total lecker Essen. Wir hatten Scampi in Aioli und einen Oktopus Hot-Dog und eine Gemüsesuppe. Einfach lecker. Danach noch einen 2 km stets ansteigenden Rückweg ins Hotel, aufs Bett gelegt und dann wissen wir nichts mehr….

Liebe Grüße Michi und Thomas

Portugal – Lissabon 8.2.2018

Hallo ihr Lieben

Einmal mehr werden die Koffer gepackt, morgen früh geht es wieder los und wir freuen uns schon sehr. Wir haben uns für eine Städtereise entschieden. Es geht nach Portugal, in die Hauptstadt Lissabon. Wir werden uns auf die Suche nach Cristiano Ronaldo begeben. Kulinarisch sind wir sehr gespannt auf das Nationalgericht, den Bacalhau (Trockenfisch-Salzfisch) und freuen uns sehr auf die Süßspeise Pastel de Belém. Thomas freut sich noch besonders auf die gegrillten oder eingelegten Sardinen.

Was uns sehr entgegen kommt ist, dass es fast keinen Karneval in Lissabon gibt und das Wetter auch etwas wärmer sein soll als hier. Wir haben uns schon viele Anlaufpunkte ausgesucht und wissen gar nicht, ob wir sie alle in einer Woche schaffen werden, es sind  circa 50 Stück.

Unser Flug geht morgen schon um 6.00 Uhr in der Früh in Frankfurt, wir werden gegen 9 Uhr landen und ins Hotel gebracht und haben vor, dann gleich durchzustarten. Wir freuen uns sehr, dass ihr uns wieder begleitet.

Liebe Grüße, bis bald

Michi und Thomas