2. Januar 2017 – Rückflug

Hallo zusammen,

unser kleiner Silvesterurlaub ist jetzt vorbei und wir sind wieder sicher zurück in Deutschland. Wir hatten eine sehr sehr schöne Zeit in London und sind froh, dass wir uns dieses Silvesterreiseziel ausgesucht haben. Unseren letzen Tag haben wir ganz gemütlich in der Innenstadt beim Shopping verbracht, bevor es dann zurück zum Flughafen ging. Vorallem im Dinsney Store und in den Süßigkeitenläden haben wir ordentlich zugeschlagen :-), aber wer kann bei Chips mit Dill-Essiggurken-Geschmack schon widerstehen!

Ohne Verspätung sind wir diesmal abgeflogen und auch der Shuttle zum Auto verlief problemlos, sodass wir gegeben halb 2 in unsere Betten fallen konnten. Morgen werden wir nochmal den letzten gemeinsamen Urlaubstag genießen, bevor wir tatkräftig ins Arbeitsleben von  2017 starten.

 

Liebe Grüße

Lisa und Maik

img_1627img_1639img_1642

1. Januar 2017

img_1545img_1548img_1524img_1584img_1617img_1498img_1502

Hallo zusammen,

das Feuerwerk war einfach super!!! Sind richtig froh, dass wir uns durchgekämpft haben, um das alles miterleben zu können. Wir hatten aber auch richtig Glück mit dem Wetter. Einmal hatte es kurz genießelt, aber es war zum Glück überhaupt nicht kalt. Haben irgendwann auch mal unseren Schal ausgezogen, weil wir wirklich richtig eingemummelt waren. Das hätten wir aber in Deutschland wahrscheinlich auch gebraucht, so wie es sich im deutschen Wetterbericht angehört hat 🙂 das lange Stehen war aber schon ziemlich anstrengend. Ab 22:00 Uhr wurde es ziemlich voll und man konnte sich kaum noch bewegen. Das hat unseren Füßen gar nich gut getan. Die ganze Zeit lief Musik zum feiern und um 23:59 wurde es dann auf einmal ganz still und ein leiser Herzschlag war über die Lautsprecher zu hören. Auf der anderen Seite der Themse konnten wir dann für die letzten 60 Sekunden den Countdown auf die Front eines Hochhauses projektiert sehen.das war schon ein kleiner Gänsehautmoment und ein großer Jubelschrei ging durch die Menge (alle froh, dass sie nicht mehr lange stehen müssen :-)) Um Mitternacht wurden dann jeder einzelne „Gong“ vom Big Ben mit einer großen Explosion, direkt aus den Kabinen vom London Eye eingeläutet, bevor das Feuerwerk dann richtig losging. Es war richtig super und, auch wenn uns Paris auch schon sehr gut gefallen hatte, doch noch mal eine ganz andere Dimension.

Zum Abschluss gabs dann noch ein kleines Abschlusstänzchen mit unseren englischen Platznachbarn und dann wollten wir aber so schnell wie möglich heim. Leider waren aus Sicherheitsgründen alle U-Bahn-Stationen in der Nähe gesperrt und wir waren noch über eine Stunde unterwegs, bis wir endlich irgendwo Richtung nach hause einsteigen konnten. Das klingt harmlos, aber ich war total fertig. Mir hat wirklich alles weh getan und ich hatte mich innerlich schon damit abgefunden, irgendwo hier in London auf der Straße zu schlafen, weil ich keinen Schritt mehr gehen oder stehen wollte. Um halb 3 waren wir dann im Bett und haben heute erstmal ausgeschlafen, bevor es dann zur Neujahrsparade ging. Diese stand dieses Jahr unter dem Motto „Movie“, was uns natürlich entgegen kam. 🙂

Irgendwann konnten wir aber nicht mehr stehen, der Vorabend steckte uns wohl doch noch in den Knochen, also gings weiter zu Ripleys – believe it or Not. Das ist ein Haus, in dem allerhand außergewöhnliche Sachen der Welt dokumentiert sind. Rekorde, optische Täuschungen, Kunst aus den merkwürdigsten Sachen. Da wir beide die gleichnamige Fernsehsendung sehr möchten wollten wir hier unbedingt hin. Wir hatten auch wirklich viel Spaß und haben viele Fotos gemacht 🙂

Eigentlich stand danach Shopping auf dem Programm, dass wir aber wegen des starken Regens auf morgen verschoben haben. Deswegen hieß der nächste Stopp Madame Tussauds. Das ist denke ich selbsterklärend und da zeigen wir euch lieber mal die Bilder 🙂

Ein leckeres Abendessen im Planet Hollywood hat unseren Tag abgerundet, den wir jetzt ganz entspannt im Hotel ausklingen lassen. Wollen schließlich morgen das Shopping-Programm nachholen bevor es zurück nach Deutschland geht!

Viele Grüß

Lisa und Maik

 

New Year

img_1470 img_1475 img_1478 img_1481Hallo zusammen,

wir habens tatsächlich geschafft!!! Wir stehen in unserer viewing area fürs Feuerwerk in ca. 3 Stunden. Da wir gerade etwas Langeweile haben (wir stehen ja hier nur rum und warten bis es endlich los geht) dachten wir, wir schreiben Euch schon mal was wir heute alles erlebt haben.

Ohne Verspätung gings diesmal los in den Tag. Unsere erste Station war der Buckingham Palace, ein bisschen der Queen winken. Wir sind uns ziemlich sicher, dass sie uns kurz zugewunken hat, aber so richtig sicher sein kann man sich ja nie 😉
Dann gings weiter zu Westminster Abbey aber auf dem Hinweg hatten wir fast noch was besseres erlebt. Wir sind durch einen Park gelaufen, indem es vor Eichhörnchen nur so gewimmelt hat. Richtig zutraulich waren sie und kamen bis an unsere Hand! Wir waren beide total begeistert (mehr als von machen „Sehenswürdigkeiten“ heute :-)).
Wie gesagt, dann stand aber erstmal ein bisschen Kultur auf dem Programm. Westminster Abbey, Big Ben, London Eye, 10 Downing Street.. wir haben nichts ausgelassen. Weiter gings über den Trafalgar Square zum Picadilly Circus, von da aus zu China Town und einem richtig coolen 4 stöckigen M&M-Landen. Bis hierher haben wir noch alle zu Fuß geschafft, jetzt gings aber erstmal in die Bahn. Wir waren unserem Zeitplan nämlich deutlich voraus und dachten wir könnten noch 2 kleine Zwischenstops einbauen. Sind dann zum Bahnhof Kings Cross gefahren und sind dort direkt zum Gleis 9 gelaufen. Harry Potter Fans wissen jetzt warum. Wie im Film dachten wir, dass wir ein lustiges Bild machen können, indem wir zwischen Gleis 9 und Gleis 10 „in die Wand rennen“ und in Hogwarts rauskommen. Pustekuchen.. eine Menschenschlange stand schon vor uns und hatte die gleiche Idee. Dazu eine Gruppe von ganz lustigen Leuten, die die Harry Potter fands in Kostüme steckten und in „lustigen“ Posen fotografierten. Das war dann nicht ganz das was wir im Sinn hatten, also gings weiter zum Harrods. Das hatten wir gestern wegen unserer Verspätung leider nicht mehr geschafft und deswegen heute gleich nachgeholt. Ziemlich voll, ziemlich teuer und ziemlich anstrengend, deswegen gings relativ zügig in ein gegenüberliegendes Café zur ersten richtigen „Tea-Time“.

Das war dann so grob unsere Mittagspause bevors dann in den Endspurt ging. In der U-Bahn war es mittlerweile schon deutlich voller, aber wir hatten ja noch ein paar Punkte auf unserer Liste. Da wir eine Zone fürs Feuerwerk reservierten hatten, um es auch sehen zu können, sind wir schon mal in diese Richtung gefahren. Los gings mit „The Shard“, dem höchsten Gebäude Londons und der höchsten Aussichtsplattform in Westeuropa. Hoch sind wir nicht, da es immer noch etwas nebelig war und wir nicht so viel gesehen hätten. Also gleich weiter zur Towerbridge und dem Tower of London. Richtig schön beleuchtet beides, sodass man sich da eine Zeit lang aufhalten konnte. Nachdem wir uns in einem leckeren Steakhaus gestärkt hatten gings los zum Einlass für unsere Zone. Was sich hier abspielte war der Wahsinn. Das war mit Abstand die längste Schlange an Leuten, die wir in unserem ganzen Leben gesehen haben und wir waren immerhin 3 Stunden vor Einlassende da.. wir wollten es fotografieren, aber man konnte gar nich bis zum Ende der Schlange sehen… aber was will man machen… dafür sind wir schließlich hier her gekommen. Also ab ans Ende der Schlange, dass wir nach einem ordentlichen Fußmarsch auch irgendwann erreichten, und warten. Es ging aber gut voran und so haben wir es doch tatsächlich geschafft und schreiben euch jetzt mit bestem Blick aufs London Eye. Wir freuen uns sehr hier zu sein und die Party miterleben zu können!!

Noch 2 Stunden bis es bei euch los geht und 3 bis wir dann den Countdown einleiten.

Alles gute für Euch in 2017!! Wir freuen uns auf viele viele lustige und schöne gemeinsame Stunden mit euch!!

Lisa und Maik

Erster Tag London 30.12.2016

img_1460 img_1461 img_1462 img_1463

Hallo noch mal,
wie versprochen melden wir uns direkt nach unserem ersten Tag bei euch.

Wir sind mit ca. 4 Stunden Verspätung in London angekommen. Bei der Landung haben wir gleich gesehen, dass es immer noch ziemlich nebelig war. Wir hatten gerade den Boden zum ersten Mal gesehen und sind direkt danach aufgesetzt. Hatten aber einen sehr guten Flug und auch eine sehr sanfte Landung. Unser Hotel gefällt uns auch richtig gut, auch wenn wir noch gar nich viel Zeit hier verbracht haben. Nach unserer Ankunft mussten wir uns nämlich schon ziemlich sputen, damit wir rechtzeitig zu unserem reservierten Platz in der ICE Bar im Winter-Wonder-Land kamen. Das Winter-Wonder-Land ist im Prinzip eine Mischung aus Weihmachtsmarkt und Oktoberfest, wobei das Oktoberfest deutlich überwiegt. Wir haben ziemlich viel deutsch gelesen und auch deutsche Musik gehört, für unseren Geschmack schon fast ein bisschen zu viel, wenn man extra nach London fährt, um mal etwas anderes zu sehen 🙂

Die ICE Bar (eine Bar komplett aus Eis) war dann aber richtig „cool“. Ausgestattet mit dickem Poncho und Handschuhen konnten wir direkt aus einem Eiswürfel und unseren ersten Cocktail in London trinken. Direkt im Anschluss haben wir fast schon einen Spurt quer durchs Gelände hingelegt, weil wir eine viertel Stunde später schon eine Runde auf der Eislaufbahn reserviert hatten. Hier haben wir uns mit der Zeitplanung etwas verschätzt, weil das Winter-Wonder-Land doch um einiges größer war, als wir uns das ursprünglich vorgestellt hatten. Wir haben es aber noch rechtzeitig geschafft und das Schlittschuhlaufen war unser erste kleines Highlight in London. Total schön, mit Live Musik und vielen vielen Lichterketten könnte wir hier ein paar Runden drehen. Ich (Lisa) kann leider gar nicht Schlittschuhlaufen und war deswegen nicht ganz so schnell unterwegs wie die anderen, aber dafür habe ich die Bilder auch nicht verwackelt 😉 es hat wirklich Spaß gemacht und wir waren froh, dass wir es nich rechtzeitig geschafft haben. Nachdem wir uns den Rest vom Londoner Oktoberfest angesehen hatten gings zum Abschluss noch zum Abendessen ins Hard Rock Café. War, wie immer, eine Reise wert und uns hat es auch richtig gut geschmeckt.

Jetzt sind wir aber froh wieder auf dem Zimmer zu sein und gehen auch gleich schlafen, weil wir morgen ein ziemlich straffes Programm vor uns haben und um 7:00 schon unser Wecker klingelt.

Euch allen eine gute Nacht und bis Morgen!!

Lisa und Maik

Bilder reichen wir nach. Klappt irgendwie nicht.

 

Falls wir wir uns nicht mehr schreiben, Euch allen einen guten Rutsch ins neue Jahr!!!

30.12.2016 Flug nach London

Hallo zusammen,

eigentlich wollten wir euch erst aus dem Flugzeug schreiben, aber wir haben gerade unerwartet viel Zeit bekommen. Normalerweise wären wir jetzt nämlich schon in der Luft, aber da es so nebelig in London ist, wurde unser Flug um 3 1/2 Stunden nach hinten verschoben. Wir hoffen, dass es zumindest dabei bleibt. In einer Stunde möchte sich der Pilot nochmal mit dem nächsten Zwischenstand an uns wenden. Jetzt sitzen wir hier am Gate und gucken wie die anderen Leute in ihren Urlaub fliegen.

zumindest haben wir nun genug Zeit, um unseren straffen Zeitplan direkt mal ein bisschen zu überarbeiten. Zum Glück hatten wir heute nicht ganz so viel auf unserer Liste und der erste wichtige Programmpunkt, den wir nicht verpassen dürfen, startet um 20:20.

Wir werden euch nachher erzählen wie es gelaufen ist. Jetzt erstmal Schokolade essen 😊

Liebe Grüße

Lisa und Maik

11. und 12. Dezember 2016  – Rückfahrt nach Bangkok und Rückflug nach Frankfurt

Hallo

Im Moment ist es 4:15 Uhr nach europäischer Zeit und Lisa wird hoffentlich bald aufstehen, um uns dann in Frankfurt um 6:20 Uhr abzuholen.

Unsere Rückreise ist ja wirklich lange und begann ja gestern Morgen um 8:00 Uhr mit der Abfahrt am Hotel in Richtung Bangkog. Wir haben nur eine kurze Kaffeepause gemacht und eine längere Pause für das Mittagessen mit einem Spaziergang. Dann ging es weiter nach Bangkok an den Flughafen. Wir verabschiedeten uns von der Truppe, 3 flogen eine Stunde späeter mit einer anderen Fluggesellschaft und Ilona und Helmut fuhren mit einem Transfer weiter zum Badeurlaub. Ganz schnell waren wir durch die Pass- und auch sonstigen Kontrollen. In Bangkok gaben wir ja schon die Koffer auf für Frankfurt. Hoffentlich klappt das, sonst müssten Mitbringsel leider ausfallen. Nach 2,5 Stunden sind wir in Singapore gelandet, hatten dann gar nicht viel Zeit und mussten zum Check In für den Singapore-Frankfurt-Flug. Nach allen Sicherheitsuntersuchugen hatten wir uns in Bankok bemüht, unser Geld noch los zu werden und haben für den langen Flug im Duty Free Shop Getränke besorgt, die auch nicht gerade ein Schnäpchen sind. Aber okay, man soll ja während des Fluges viel trinken. Haben wir getan, die Singapore Airlines Stewardessen kommen ständig vorbei. Dies hatte dann zur Folge, dass wir jetzt Getränke übrig hatten. 1 x Wasser und 1 x Cola. Während des Aufenthalts im Singapore darf man das sogenannte Niemandsland wegen Sicherheitsbestimmungen nicht verlassen. Gut, gibt es nichts dagegen zu sagen, ist klar. Jetzt kommt aber der Flug Singpore-Frankfurt, gleicher Sicherheitscheck noch mal. Klar, Sicherheit geht vor. Aber jetzt kommts, jetzt müssen wir unser Cola und Wasser austrinken oder wegwerfen. Nun ist es zu gefährlich. So ein Blödsinn, war  im Dutyfree gekauft und schon 1x für gut befunden worden. Ärgert mich, mache schnell die Colaflasche auf, um noch einen Schluck zu trinken und die steht unter Druck und das Cola ist überall und klebt. Super. Jetzt ist es 4:30 Uhr, ich habe Durst, keine Saftschubse kommt, weil wir Turbulenzen haben und die Anschnallzeichen noch brennen, aber bestimmt nicht mehr  lange. Aber alle sind hier sehr lieb, Thomas schaut auch zufrieden. Ich bin müde und möchte Kaffee. Aha sie kommt und lächelt schön. Habe 2 Kaffee.

So jetzt aber zu unserem Urlaub. Wir haben 2 wunderschöne Wochen verbracht. Waren weit weit weg von Alltag, konnten abschalten, haben alles vergessen. Aber irgendwie erholt sind wir nicht :-). Aber es war traumhaft. Singapore hat uns in seinen Bann gezogen. Singapore ist ganz schwer zu beschreiben. Was sofort auffällt: es ist sauber, gepflegt, die Menschen sind hier wirklich multikulti, jeder spricht mit jedem und die Sprache ist Englich (war ja mal englische Kolonie) . Wir sind von Singapore so verzaubert, wie wir es auch von New York sind, doch ist es schwer, die beiden Städte zu vergleichen. Sie dürften aber ab sofort unsere 2 Lieblingsmetropolen sein. Bangkog gefiel uns auch gut, ist aber schmutzig und chaotisch. Wir haben zum ersten Mal eine organisierte Rundreise gemacht und das war Klasse. Wir haben soviel gesehen und erlebt, die Buddhas, Mönche, Tempel und die Elefanten. Eindrucksvoll. Aber auch sehr viel Armut. Wir haben hier nicht geshoppt, uns gefiel es nicht. Klar kann man in Thailand in ein Kaufhaus gehen, möchte man aber Qualität oder Echtheit, hat das auch hier seinen Preis und ähnelt der Ware bei uns. Zara, H&M. Natürlich gibt es hier noch Schneider und das ist dann was anderes, aber auch da sollte man schauen. Wir hatten auf der Rundreise einen Fahrer, der uns stets begleitete, er konnte nicht mit zum Essen und schlief im Bus. Thomas hat ihn oft mit Getränken versorgt. Er lebt vom Trinkgeld der Touristen, der Guide hat gebeten, da wir nur 3 Paare waren, ihm 1000 Bat  zu geben, das sind 27 Euro. Ein Paar muste darüber nachdenken. Der Mann fuhr uns 5 Tage super sicher durch Thailand . Thailand ist an sich ein sehr schönes Land. Viel Grün, Wald, Felder und Äcker und noch mehr Tempel und Buddhas. Aber auch dies hat uns faszieniert. Das Essen ist uns immer bekommen, das Wasser auch. Thomas war es nie zu scharf, er bekam immer noch zusätzlich Chilis.

So noch eine Stunde, dann sind wir in Frankfurt. Schön. Wir freuen uns jetzt auch auf das bisschen Vorweihnachtszeit, das noch bleibt. Geschenke besorgen, Baum schmücken, Weihnachtsgebäck habt ihr ja bestimmt für uns mitgebacken, könnt ihr einfach vorbei bringen.

Wir freuen uns auf euch alle

Michi und Thomas

P.S  Das war so Super !!!

10.Dezember 2016 – Phitsanulok

Hallo

Heute war eigentlich der letzte Tag, morgen haben wir nur noch das Frühstück, Mittagessen und die lange Fahrt nach Bangkok vor uns.  Hoffen wir mal, dass wir den Flieger bekommen, der Flug wurde ja eine Stunde vorverlegt. Unser Vormittag begann um 6:30 Uhr mit dem Frühstück, danach ging es auf einen lokalen Markt. Dort konnte man alles erstehen, was man zum Kochen benötigt. Es gab wieder eine Menge verschiendere Insekten, schön dekoriert mit scharfem Basilikum. An einem Stand wurden frische Ratten verkauft, diese durften wir aber nicht fotografieren.  Ein kleines Stückchen weiter saßen in kleinen Käfigen kleine Hundewelpen. Uns wurde versichert dass sie nicht zum Essen gedacht sind, sondern als Haustiere. Nur die Bergvölker würden hier in Thailand Hunde und Katzen verspeisen. Leider konnten wir auch nicht mehr für diese Welpen tun. Wie gesagt, man kann hier alles bekommen. Thomas und ich haben Schweinehaut (sowie dicke Chips) und Bonbons von der Durianfrucht (Stinkefrucht, Käsefrucht) probiert. Naja, alles kann, nichts muss.

Dann ging die Fahrt weiter zu einer alten Ruinenstadt. Dies ist ein zerstörtes Tempelanwesen, hier und dort finden sich noch Buddhas und Pagoden. Richtig groß, der eine Buddha hat eine Höhe von 11 Metern. Danach ging die Fahrt weiter, vorbei an vielen Mangobäumen und Jojobabäumen. Die Früchte des Jojobabaums haben wir auch probiert, sie sehen aus wie Mirabellen und schmecken gut. Aus den Kernen macht man dann Hautpflegemittel. Wenn man durch Nordthailand fährt, sieht man ganz viele Reisefelder. Die Bauern bestellten diese teilweise noch mit Karren und Wasserbüffen. Die Landschaft sieht so aus, wie wir uns eigentlich Vietnam vorstellen.

Den Abschluss machte heute ein Kloster. Ein Kloster hattten wir bis jetzt noch nicht besucht. Das war mal richtig eindrucksvoll, die vielen Mönche überall. Wir sahen auch zwei angehende Mönche, frisch rasiert und ganz in weiß gekleidet. Unser Guide, Tam,  erkärte uns, dass das noch keine Mönche sind, sondern darauf vorbeitet werden und das der letzte Tag ist und sie nun zum Gebet gehen. Am nächsten Tag erhalten sie dann die orangefarbene Mönchskutte und sind dann ofiziell Mönche. Ganz beonders eindrucksvoll und in unserer Erinnerung wird bleiben, dass Thomas und mich ein Mönch gesegnet hat und gute Wünsche für uns hatte. Das war schon beeindruckend, wie er für uns betete und uns segnete.

Heute Abend fand Thomas endlich mal die Zeit für eine 2-stündige Thaimassage im Hotel. Diese tat im so richtig gut und er war total tiefenentspannt, obwohl er mir die Kreditkarte übelasssen hatte. Ich wollte mit Ilona und Helmut, zwei andere Teilnehmer der Reisegruppe in ein Einkaufscenter gehen und shoppen. Das klappte leider nicht. Zwischen dem Einkaufszentrum und uns lag eine 2×4-spurige Straße, ohne Ampel, ohne Zebrastreifen. Keine Chance für uns, wir trauten uns nicht, wie einzelne Thais, einfach schnell zu laufen. Mist, mit shoppen war wohl nichts. Den letzten Abend haben Thomas und ich nun ganz gemütlich mit einem kleinen Snack im Hotel ausklingen lassen.

Gute Nacht Michi und Thomas

9. Dezember 2016 Chiang Mai 

Hallo

Heute Morgen ging es nach dem Frühstück ins Elefantencamp. Die Vorfreude war so groß 🐘🐘🐘🐘🐘. Als wir dort ankamen ging es auch gleich los. Wir trauten unseren Augen nicht. Es gab eine Elefantenshow. Traurig. Elefanten mussten mit Touristen vor der Kamera posieren, Hütchen 👒 auf- und absetzen und Personen mit den Rüsseln umarmen. Die Elefanten trugen Ketten und taten das nicht gerne, manche standen nur da und schüttelen die Köpfe, oder machten immer und immer wieder die gleiche Bewegung. Das trieb einem schier die Tränen in die Augen. Japaner und Chinesen waren aber super begeistert und bekamen nicht genug von diesem Spiel. Thomas und ich ärgerten uns sehr, dass wir das ansehen mussten, man sitzt da und kann nichts tun. Anschließend wurde das Ganze aber besser. Sie zeigten dann in der Show, welche Arbeitstiere Elfanten doch sind, wie stark und eindrucksvoll. Das ging jetzt alles ohne Zwang, sie zogen Baumstämme usw. Zum Schluss der Show malten 3 Elefanten je ein Bild. Klar ist das dressiert, aber sie hatten Zeit und man sah keinen Druck.  Wie das erlernt wurde, wissen wir nicht. Dann war diese Show vorbei, was absolut nicht schlimm war. Nun ging es zum Elefantenreiten. Das war super toll und wir haben dies auch ohne schlechtes Gewissen getan. Am Elefantenreiten nahmen nicht mehr so viele teil. Das hat den Grund, dass man dafür Geld bezahlt, welches dem Camp zu Gute kommt. Bezahlen wollen hier viele nichts und auch nicht spenden. Einem Elefanten macht das Gewicht von uns nichts aus, bekamen wir vermittelt. Es war so schön, ein junger Mann saß auf dem Kopf des Elefanten und wir dahinter in einem Korb. Das wackelte richtig doll. Es ging durch den Dschungel bergab und bergauf und sogar durch das Wasser. Wir hatten einen Korb voll mit Bananen und Bambus. Ab und an blieb der Elefant 🐘 stehen, reckte uns seinen Rüssel entgegen und holte sich seine Portion Bananen 🍌 und Bambus ab. Natürlich sollte der Korb für die ganze Stecke ausreichen, natürlich reichte 1 Korb Bananen 🍌 nicht. Unser Elefant war nie mit einer Banane zu frieden, er wollte immer eine ganze Reihe 😀😀😀😀. So ein Körben Bananen kostet gerade mal 1,50 Euro und das ist so lieb, wenn er Dir den Rüssel entgegen reckt.  Der Rüssel ist leicht feucht. 😀 Es war wirklich toll. Wir denken, der Reiseveranstalter sollte diese Elefantenshow nicht besuchen, man sollte lieber die Preise für das Elefantenreiten erhöhen. Wir haben für 45 Minuten Reiten ca. 35 Euro bezahlt und das war wirklich angemesen. Würden wir immer wieder tun. Super 👍. Die Elefantentour endete bei einem niedergelassen Stamm aus dem Nachbarland Myanmar. Insgesamt 7 solcher Stämme gibt es wohl in Nordthailand. Dieser Stamm waren die Frauen mit den langen Hälsen mit den vielen Ringen um den Hals, die Langhalsfrauen. Hierzu ist zu sagen, dass unser Guide den Familien dieses Stammes Geld gab und wir zusätzlich jede einzelne Person für ein Foto gefragt und uns bei dieser Person immer bedankt haben. Sie finanzieren so zum Teil ihren Lebensunterhalt und mit dem Verkauf von gewebten Tüchern. Sie leben total armselig. Unser Guide Tam kannte das Volk schon und wir durften mal in so eine Hütte rein gehen. Schrecklich, wirklich totale Armut, aber sie lächeln und wirken zufrieden, auch wenn der Fotoapparat nicht auf sie gerichtet ist. Die Ringe bekommen die Frauen bzw. Mädchen ab dem 5. Lebensjahr um den Hals,  um Hand, Knie, Arm- und Fußgelenk gelegt, aber nicht wie wir immer glaubten, der Schönheit wegen, sondern ursprünglich war der Gedanke, wenn die Frauen alleine im Dorf sind und ein Tiger 🐯 kommt, der zubeißt und diese Köperstellen mit den Ringen geschützt sind, haben diese Frauen evtl. eine Chance. Eine der Frauen zeigte uns eine Röntgenaufnahme von ihrem Hals, darauf sieht man, dass der Hals nicht länger wurde, sondern die Schulten durch das ständige Gewicht nach unten gedrückt werden. Thomas hat ein paar Ringe gehalten und das schwere Gewicht bestätigt. Tradition ist hat Tradition. Die Frauen sagten, die Mädchen machen das heute, weil sie es schön finden. Ob diese Mädchen das mit 5 Jahren entscheiden können, sei mal so dahingestellt. Aber es war super interessant.

Dann war Mittagspause. Am Mittag besuchten wir dann noch eine kleine Orchideenfarm und einen ganz kleinen Schmetterlingspark. Auf dem Rückweg zum Hotel hielten wir noch auf einer Handwerkerstraße, wir konnten beobachten, wie Silber verarbeitet wird. In einer Halle wurde der Weg von der noch lebenden Raupe 🐛 (sah aus wir Thomas Nachmittagssnack gestern) zum Seidentuch gezeigt und in der dritten Halle wurde Jade verarbeitet. Am Straßenrand standen Töpfe mit Wasser, in denen Lotus wuchs. Dieser sieht in etwa aus, wie eine Seerose. Wir beide hatten schon vom Lutuseffekt gehört, diesen aber noch nie live gesehen. Taucht man ein Blatt der Lotuspflanze ins Wasser kommt es trocken wieder raus. Spritzt man Wasser darauf, bleibt es darauf stehen. Genial, wir hatten das noch nicht gesehen nur gehört. Werden versuchen unsere Fenster nur noch mit Lotus zu putzen.

So, nun geht es heute Abend noch zu einem typisch thailändischen Essen. Sind gespannt und hungrig. Übrigens vertragen wir das Essen hier gut. Thomas sogar die Insekten. Bäh! 😬

Euch auch einen guten Appetit, bis morgen

Michi und Thomas


8. Dezember 2016 – Chiang Mai

Hallo

Erst mal herzlichen Glückwunsch zum 70 Geburtstag Papa. Wir hoffen, Du genießt Deinen Tag. 

Unsere Thailandrundfahrt ging heute früh um 7:00 Uhr schon weiter nach Lampang. Dort befindet sich der einzige Smaragd-Buddah neben dem des Königspalastes in Bangkok. Dieser Smaragad Buddah trug schon seine Herbstkleidung. Der Buddah besitzt nämlich für jede Jahreszeit das passende Kleidchen. Weiter ging es noch tiefer in den Norden Thailands nach Chiang Mai zum Mittagessen, einem Thailändischen Buffet. Während der Busfahrt wird es auch nicht wirklich langweilig, man schläft, schaut aus dem Fenster oder hört dem Guide zu, der gerne aus seinem Leben erzählt. 😀

Danach ging es zu einem Bergtempel. Dieser Bergtempel liegt 1070 Meter hoch. Der Ausblick ist gigantisch. Aber dann muss man ja auch noch zum Buddah, 307 alte Steinstufen. Wir zwei haben lieber pro Person 60 Cent investiert und haben eine Seilbahn benutzt. Ihr braucht nicht denken: schon wieder 2 Tempel…….., das ist nicht langweilig.  Jeder Tempel mit seinem Buddha oder Mönch sieht anders aus. Und jetzt mal „Buddha bei die Fische“ 😀😀😀😀😀 wir lernen wirklich viel über Buddhismus dazu, das ist sehr interessant. Gleich heute Morgen um 6:30 Uhr waren wir auf einem Foodmarkt (Essensmarkt) direkt beim Hotel. In Thailand kocht irgendwie niemand und jeder holt sich dort das Essen. So auch die Mönche in ihren orangenen Gewändern, sie bekommen ihr Essen gratis und segnen dafür den Geber. Wir finden, das ist ein schöner Brauch. Alle Jungs sollen in Thailand kurze Zeit als Mönch leben und zwar zumindest in den 3 Monaten zwischen Schulabschluss und Studium oder Ausbildung, das funktioniert aber auch nur durch Druck durch die Eltern. Die Haare müssen dafür ab. Mönch muss man in Thailand nicht sein Leben lang sein, man kann ein- und aussteigen, wie man möchte, dies  auch öfter. 😀 Gelernt haben wir auch, wie der Mönch zum Buddha wurde. Der Mönch setzte sich unter einen Buddhabaum und wartete bis ihm die Erleuchtung kam (Stengel auf dem Kopf), das dauerte aber ziemlich lang.😀 Den Buddhabaum kann man an den Blätter gut erkennen, faltet man das Blatt, sieht es aus wie das Haupt des Buddhas. 😀Genial oder? Ein Nicht-Thailänder kann zum Beispiel in Thailand auch kein Frisör werden, da ein Nichtthailänder einem Thailänder nicht am Kopf berühren darf, da der Kopf eines jeden Thailänders heilig ist. Wir haben heute aber auch unsere Namen auf ein orangenes Tuch geschrieben, welches verschiedene Mönche oder Buddhas tragen, mit diesem Tuch wird eine Pagode umwickelt und man hat dann Glück 🍀. Schön. Natürlich bezahlt man für dieses Glück ein paar Cent, aber es ist trotzdem schön 😀

Dann hatten wir im Tempel heute auch ein wirklich besonderes Erlebnis. Vor einer Buddhastatue standen auf einem Tuch drei Elefanten aus Bronze. Klein,mittel und groß. Unser Guide sagte uns, man müsse sich hinknien, Fusssohlen nach hinten und den Buddha begrüßen.Dann hebt man einen Elefanten hoch. Als Frau mit dem Ringfinger, als Mann mit dem kleinen Finger. Den Elefant dann abstellen, sich etwas im Geheimen wünschen und den gleichen Elefanten noch mal genauso hochheben. Genauso habe ich es gemacht und beim zweiten Mal ließ sich der Elefant nicht mehr hochheben. Es ging einfach nicht mehr. Danach kam Thomas dran, es passierte das Selbe, der Elefant ließ sich nicht mehr anheben. Bei Helmut, er gehört auch zur Reisgruppe, ließ sich der Elefanf anheben. Der Guide erklärte: lässt sich der Elefanf beim 2. Mal nicht mehr anheben, dann geht der Wunsch in Erfüllung. Hoffentlich haben wir uns das Richtige gewünscht.

Auf dem Heimweg wurde dann ein Stopp bei den Garküchen eingelegt. Heute gab es Heuschrecken, Maden, Würmer und Wasserkäfer. Mein Thomas hat das ganz mutig ohne Scheu probiert. Respekt ✊. Geküsst wird er heute aber nicht mehr. Bei einem gmütlichen Abendspaziergang hat Thmoas dann heute noch in Chiang Mai ein Hard-Rock-Cafe entdeckt und war daüber total erstaunt, dass es hier eines gibt. Auf Nachfragen haben wir erfahren, dass es erst seit 2 Tagen geöffnet ist.

So, jetzt fallen uns gleich die Augen zu, schlaft schön und habt süße Träume,

Michi und Thomas

 7. Dezember 2016 – Thailand – Reise nach Tak

Hallo

Heute Morgen war 5:15 Uhr wecken, 6:00 Uhr Frühstück und 7.00 Uhr Auschecken und Abfahrt. Wir sind, wie schon erwähnt, 7 Teilnehmer der Rundreise von Meiers Weltreisen. Ein Ehepaar aus Dortmund, eine Familie auch Achen mit einer Tochter (48 Jahre, Autistin) und wir. Wir passen schon ganz gut zusammen. Unser Reiseleiter heißt Tam. Wir fuhren heute mit Tam nach Tak (ca. 400 km). Tam ist super lustig und macht das toll. Er ist Thailänder, seine Mama auch, diese lebt mit seinem Stiefvater Freddy in Berlin. Tam selbst, hat 2 Jahre in Berlin studiert. Verständigungsprobleme gibt es keine. Lustig ist, dass der Reiseveranstaler vorgibt, dass man ab 7 Personen einen großen Bus 🚌 haben kann. Den hat Tam dann auch organisiert. So sind wir nun zu siebt in einem großen Reisebus unterwegs, haben alle einen Fensterplatz und können sogar liegen und Plätze wechseln wie wir möchten👍. Tam hat besonders viel Spass und berichtet seinen Kollegen, die wir ab un zu sehen, dass wir stinkreich sind und das eine Privattour in einem extra großen Bus 🚌 sei. Der Neid ist ihm Gewiss.

Heute haben wir 2 Pagoden besichtigt. Pagoden sind Grabstätten. Zumindest wird nach buddhistischem Glauben die Asche von den Toten gedrittelt, ein Teil der Asche bleibt in der Urne zu Hause, ein Teil der Asche kommt in die Pagode und das letzte Drittel in den Fluss. Wir haben richtig viel gelernt, wir wissen nun auch, dass wir zu Hause keinen schwarzen Buddah stehen haben sondern einen schwarzen Mönch. 😀 Haben wir jetzt erst Jahre später erfahren, dass unser Buddha ein Mönch ist. Sowas aber auch. Der Unterschied ist, dass der Buddha immer eine Kopfbedeckung hat. Hat er auf seinem Haupt noch was darauf (Stengel), dann ist das seine Erleuchtung (sieht ganz im entferntesten aus wie bei den Teletabbis). Ganz wichtig ist noch der Lotussitz und die Handhaltung. Oberwichtig: der Buddah ist eine Stufe höher als der Mönch. Merke: hat solch eine Statue keine Kopfbedeckung, ist es ein Mönch 😀


Des weiteren sind wir über das Land gefahren, haben uns Reisplantagen angesehen und dazu die armseligen Wohngegenden, die aussehen wie eine Ansiedlung von Schrebergärten, an denen am nächsten Morgen der Sperrmüll abgeholt wird. Das Klima und die Luft sind hier aber viel angenehmer als in Bangkok. Zum Mittagessen waren wir in einem ganz schnuckeligen Gasthof und das Essen war super lecker 😋. Am Abend haben wir im heutigen Hotel zu viert für umgerechnet  29 Euro gegessen und getrunken, preiswert aber gut und sind nochmal an den verschiedenen Strassenkochständen entlang spaziert. Tam hat uns heute auf einem Markt zu Zuckerwatte in einer Art Crepe, gekochten Erdnüssen und karamelisierten Puffreis eingeladen. Er erklärte uns auch, dass man sich in Thailand ganz viel in der Nachbarschaft hilt. Er wohnt z.B auch in einem Dorf und dort baut jeder Reis an. Beim Anbau und bei der Ernte kommt dann die gesamte Nachbarschaft und hilft. Jeder hat zusätzlich ein Körbchen dabei, da kommen die vorbeilaufenden gefangenen Frösche🐸, Schlagen 🐍und Ratten🐀 rein. Diese werden dann nach der Arbeit gekocht und gemeinsam verspeist. Er sagte, daran wäre nichts ekelig, da die Ratten 🐀 eines Reisfeldes ja nur Reis und ein paar kleine Insekten fressen. 😳👍. Wir 7, die Reisegruppe, sind uns mittlerweile ziemlich sicher, dass die Thais wirklich alles Essen, was 4 Beine hat (außer Tisch und Stuhl).

Ganz liebe Grüße Michi und Thomas