Abcoude

Hallihallo,

heute war unser letzter Tag. Nach einer kurzen Planänderung sind wir heute nicht nach Amsterdam gefahren sondern haben den Tag in unserem Dorf verbracht. Nach einem ganz gemütlichen Start in den Tag sind wir eine Runde spazieren gegangen. Neben einem kurzen Abstecher zum Markt ging es auch noch fürs Abendessen einkaufen und ein paar Schnäppchen jagen. Voll gepackt kamen wir wieder gegen Nachmittag wieder in unserer Wohnung an.

Ansonsten ist heute abgesehen von einer ausgiebigen Spielerunde aber nicht mehr viel passiert. Dafür haben wir schon fast alles für die Abfahrt gepackt und dann geht es morgen auf dem Heimweg ins Outlet nach Roermond.

Unser kleiner Silvestertrip war diesmal ganz anders als die letzten Jahre. Vielleicht hatten wir für Amsterdam sogar 1-2 Tage zu viel eingeplant, weil es im Winter dann doch etwas weniger zu tun gibt als im Sommer wenn die Märkte noch geöffnet haben. Trotzdem hatten wir ein paar schöne Tage und haben das neue Jahr gut begonnen.

Bis zum nächsten Urlaub!

Lisa&Maik

Neujahr

Hallihallo,

gestern Abend ist es ja ziemlich spät geworden und als wir in der Wohnung angekommen waren, hatte niemand mehr so richtig Lust auf das neue Jahr anzustoßen. Deswegen startete heute unser spätes Frühstück auch mit einem Rosmarin-Gurken-Sekt, den Madeleine schon von zu Hause mitgebracht hatte. Der Geschmack ist zum Frühstück schon recht speziell, aber zumindest wach waren wir dann alle. Gegen Mittag ging es wieder mit dem Zug nach Amsterdam. Während Madeleine und Wayne nochmal die Innenstadt unsicher machten, ging es für uns zwei ins „Nemo“, ein Science-Museum Mit Technik zum Anfassen. Hier konnte man in den Bereichen Mechanik, Labor, Energie, Weltraum und der Mensch an vielen Station mitmachen und kleine Experimente durchführen. Natürlich waren auch viele Kinder da, aber wir hatten insbesondere im Bereich der „Mensch“-Ausstellung genauso viel Spaß bei Kraft-, Koordinations- und Reaktionsspielen. Sogar die BASF war mit einem eigenen Chemielabor-Bereich vertreten und Lisa konnte erfolgreich die Welt vor herabstürzenden Meteoriten beschützen.

Gegen Nachmittag haben wir uns wieder alle vier getroffen und ein paar Stroopwafel und Poffertjes gegessen. Außerdem haben wir es endlich geschafft ein paar Sorten Käse zu probieren und auch gleich die Sorten “grünes Pesto“ und „Rosmarin Thymian“ mitgenommen. Leider war es heute ziemlich bewölkt in Amsterdam, weswegen wir den geplanten Aussichtspunkt erstmal verschoben habe. Morgen ist ja auch noch ein Tag und vielleicht schaffen es die Amsterdamer ja auch noch, den übrig gebliebenen Müll von gestern Abend zu beseitigen. Heute war es jedenfalls noch ziemlich chaotisch und nicht so schön zum Bummeln.

Wir sind stattdessen wieder in die abwohnend gefahren, haben gekocht, gespielt und das Finale der Darts-WM geschaut. Immerhin war ja mit van Gerwen ein Holländer im Finale. Morgen haben wir auch nochmal einen ganzen Tag in Amsterdam und auch noch 2-3 Kleinigkeiten, die wir gerne noch machen wollen. Davon erzählen wir dann aber morgen wieder 😊

Liebe Grüße

Lisa&Maik

Silvester

Hallo!

Heute hat unser Tag erst gegen Mittag so richtig begonnen. Da wir vor Mitternacht nicht mehr zurück zu unserer Ferienwohnung kommen wollten, sind wir erst nach einem späten Frühstück nach Amsterdam gestartet. Da die Züge ab 20:00 Uhr nicht mehr fahren und erst am nächsten Morgen ab 07:00 wieder zu uns fahren würden, sind wir mit dem Auto zu einer Metrostation gedüst, die zumindest ab 01:30 Uhr wieder angefahren wird.

Auf unserem Programm stand erstmal das IAmsterdam Zeichen vor dem Rijksmuseum, mit dem wir ein schönes Erinnerungsfoto machen wollten. Leider hat das Zeichen aber seit September einen anderen Standort und steht jetzt ziemlich außerhalb am Flughafen. So haben wir aber trotzdem die Eisbahn und das Museum gesehen. Über eine kleine Einkaufsmeile ging es Richtung Hard Rock Café. Etwa 20 Gehminuten entfernt war der Bull Dog , der bekannteste Coffe-Shop Amsterdams. Direkt davor waren viele Bars und Restaurants in denen wir uns erstmal eine kleine Pause gönnten. Da wir noch etwas Zeit bis zum Abendessen hatten ging es zurück zum Rotlichtviertel von gestern Abend. Hier hatten wir am Vorabend eine kleines Spielcenter gesehen, in dem Flipper, Arcade-Automaten und ein Airhockeytisch standen. Dort ließ sich die Zeit bis zum Abendessen gut überbrücken.

Um 19:30 Uhr hatten wir einen Tisch bei einem Italiener reserviert. Als wir ankamen stellten wir fest, dass es mehr ein Lieferservice als ein Restaurant war, aber wir hatten Hunger und nur Gutes gelesen und beschlossen zu bleiben. Die Pizza war wirklich lecker und Nachtisch gab es auch noch. Also eine gute Entscheidung. In erster Linie waren wir aber froh, von der Straße runter zu sein. seit dem späten Nachmittag gingen immer wieder vereinzelte Böller in die Luft. Aber andere Böller als bei uns… deutlich lauter und ohne Lichter. Wir haben uns richtig oft erschrocken und dachten eigentlich bei jeder Gruppe, auf die wir zu liefen, dass sie gleich wieder einen anstecken würden. Zwischendrin haben wir sogar überlegt, ob wir Silvester nicht komplett in eine Bar verlegen sollten, damit wir etwas abseits des Trubels sind. Dort machten wir nach dem Essen auch erstmal Halt. Die Angebote waren super: 10 Shots für 10 Euro, die uns auch gleich in einem Reagenzglas serviert wurden 😁. Um 23:00 Uhr räumten plötzlich alle Bars und Restaurants die Tische und Stühle Von Draußen weg. Es deutete sich schon an, dass es hier gleich etwas lauter werden würde. Auch wir saßen draußen und wurden gebeten rein zu gehen. Da war jedoch alles voll und wir wollten sowieso auf die Magere Bruck, von der wir einen tollen Blück über das Feuerwerk haben sollten.

Die Brücke war zwar anscheinend ein beliebtes Ziel für Silvester, aber lange nicht so voll wie wir befürchteten. Pünktlich um Mitternacht ging es dann so richtig los. Es gab zwar kein offizielles Feuerwerk der Stadt, aber manche machten es sich anscheinend zum Ziel, ein vergleichbares privat zu veranstalten. Nach circa einer halben Stunde machten wir uns auf den Weg durch das Rotlichtviertel zurück zum Bahnhof. Hier war es jetzt richtig voll und eng und immer noch knallten die Böller in den Gassen. Wir waren froh, als wir kurz nach 2 wieder in unserer Wohnung waren.

Amsterdam war mal ein ganz andrer 31.12. als wir es bisher erlebt hatten. Für feierwütige und partybegeisterte sicher absolut super. Uns hat der Abend auch gut gefallen, haben aber Amsterdam an Silvester jetzt auch für uns abgehakt. Ein für uns schönes Jahr 2019 wurde würdig beendet und wir freuen uns auf 2020 mit Euch allen!

Wir hoffen ihr seid auch gut gestartet und melden uns Morgen wieder!

Liebe Grüße

Lisa&Maik

Amsterdam Tag 1

Hallihallo,

für unseren diesjährigen Silvesterurlaub haben wir nicht ganz so viele Programmpunkte wie sonst auf unserer Liste. Wir haben es heute daher ganz gemütlich angehen lassen und erstmal ausgeschlafen und gefrühstückt. Erst gegen 12:00 Uhr ging es es zum Bahnhof und nach etwas mehr als 20 Minuten erreichten wir dann auch schon Amsterdam.
Da wir erst um 17:30 Uhr einen festen Programmpunkt hatten, stand uns die Zeit davor zur freien Verfügung. Wir sind durch die Straßen von Amsterdam geschlendert und haben uns das ein oder andere Geschäft angesehen und ein wenig geshoppt. Überwiegend haben wir uns aber an den Süßigkeiten ausgetobt 😊. Natürlich haben wir uns auch mal einen der zahlreichen Coffee-Shops von Innen angeschaut – den Geruch hat man sowieso die ganze Zeit in der Nase. Anders als bei uns ist in Amsterdam das öffentliche Trinken von Alkohol verboten, der Canabiskonsum jedoch erlaubt. Von dem Thema kann man ja bekanntlich halten was man will, das Ausmaß und den ständigen Geruch empfinden wir aber schon eher als störend.

Wie schon angekündigt wartete heute aber noch ein Programmpunkt auf uns. Schon von zu Hause hatten wir eine „informative Rotlichttour“ gebucht. Wir trafen uns am Nationaldenkmal und erreichten nach einem kurzen Stop an der Condomerie und einem Piercing-Studio die „oude kerk“, das älteste Noch erhaltene Bauwerk Amsterdam und obendrein eine Kirche mitten im Rotlichtviertel. Da hier früher viel mit Ablassbriefen gearbeitet wurde und die „Sünde“ ja nicht weit entfernt war, wurde die Kirche über die Jahre immer weiter vergrößert und erneuert. Einziges Übel, das man aus kirchlicher Sicht tragen musste, war die Erweiterung von 2 Beichtstühlen auf 2 Reihen von Beichtstühlen 😁. Vorbei an den verschiedenen Fenstern auf denen sich je nach Lage mehr oder wenig motivierte Frauen präsentierten, erfuhren wir einiges über Verdienst, Kosten, Sicherheitsvorkehrungen und Strukturen des Viertels. Der Schichtlohn liegt je nach Saison zwischen 800 Euro – 1.500 Euro pro Schicht. Allerdings müssen die Fenster auch für ca. 200 Euro pro Nacht gemietet werden und Steuern fallen auch noch an. Mal ganz abgesehen davon, dass es ein weder stressfreier noch ungefährlicher Job ist. Die einzelnen Zimmer sind mit Notknöpfen ausgestattet, die die Frauen betätigen können, wenn sich die Situation anders als gewünscht gestaltet. Ca. 10x pro Woche wird ein solcher Alarm ausgelöst und die Polizei versucht durch Beamte in Zivil möglichst schnell einschreiten zu können. Zum Abschluss waren wir dann noch alle zusammen in der ältesten Peep-Show Amsterdams, in der wir für 2 Euro für 2 Minuten durch die Scheibe gucken durften. Naja… macht man mal mit, aber ein zweites Mal müsste das dann auch nicht sein 😊.

Zum Abschluss ging es dann zurück in unsere Ferienwohnung. Kochen, eine Runde spielen und dann um 01:00 ins Bett.

Wir hoffen ihr schlaft schon alle gut und startet morgen gut ins neue Jahr!

Liebe Grüße

Lisa&Maik

Ziemlich was los
Streicheln bringt Glück
Der sog. Geburtskanal. Die engste Gasse Amsterdams

Aufbruch nach Abcoude

Hallo zusammen,

unser diesjähriger Silvesterurlaub geht diesmal in die Niederlande. Erstmals sind wir nicht alleine unterwegs, sondern in guter Gesellschaft mit Madeleine und Wayne.

Nach einem gemütlichen Frühstück ging es heute los nach Abcoude. Hier haben wir eine Ferienwohnung etwas außerhalb von Amsterdam gemietet. Auch wenn wir uns zu Hause schon mit Proviant für die ersten Tage ausgestattet hatten, gingen wir zuerst mal die Stadt und die heimischen Supermärkte erkunden. Auch die ersten Oliebollen (schmecken ähnlich wie Berliner) haben wir schon probiert 😏. Da wir nicht so ganz zufrieden mit dem Zustand unseres Bestecks waren, aber auf die Schnelle auch nichts anderes organisieren konnten, gab es heute gleich mal Lieferservice. Neben den üblichen Gerichten standen auch Frikandeln auf unserem Speiseplan. Jetzt haben wir essenstechnisch schon am ersten Tag fast alles probiert, was auf unserer Liste stand.

Nach ein paar Spielerunden ging es dann aber auch ins Bett. Morgen werden wir dann das erste Mal nach Amsterdam fahren und euch auch die ersten Bilder schicken.

Bis dahin erstmal gute Nacht und bis morgen.
Lisa&Maik

18.12.2019 – Good Bye Mexico

Hallo

Heute geht es nach Hause, erst haben wir mal schön gefrühstückt und haben unsere Koffer gepackt, diese wurden um 11:00 Uhr auf Wunsch von uns an unserem Zimmer abgeholt, das Zimmer hatten wir bis 12:00 Uhr. Nach dem Mittagessen ging um 13:15 Uhr der Transfer zum Flughafen, dort trafen wir auch auf ein Päarchen von der Rundreise, mit denen wir schon ankamen. Wir freuen uns nun auf zu Hause und Weihnachten mit Euch. „Flying Home for Christmas“. Wisst ihr, dass man in Mexiko und Amerika überhaupt keinen zweiten Weihnachtstag kennt? As ist fast nur in Europa ein Feiertag, man feiert bei uns an diesem Tag auch nicht mehr die Geburt Jesu, sondern den heiligen Stephanus. Wir mussten also nach Mexiko fliegen, um dies zu lernen. Bei den Amerikanern ist der 2. Weihnachtsfeiertag der sogenannte Boxingday und da werden Gutscheine eingelöst oder unliebsame Geschenke umgetauscht 🙂

Abschließend möchten wir sagen, wir hatten einen wunderschönen Urlaub in Mexiko, die Rundreise war absolut super, das Hotel wirklich klasse und die Delfine unbeschreiblich. Wie Ihr aber mich (und auch Thomas) kennt, wären drei Tage Strand absolut genung gewesen. Nach wie vor möchten wir etwas von der Welt sehen und sie kennen lernen und nicht nur faul am Strand liegen, was aber auch absolut erholsam und schön war. Viele sind hier nur wegen dem tollen Strand, dem leckeren Essen und den Tequilas, das wäre uns persönlich zu wenig gewesen, der Flug zu weit… aber Mexiko ist ein absolut tolles Land und eine Reise zu 100% wert.

Bis bald, schöne Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr wünschen Michi und Thomas

18.12.2019 – Shopping im Regen

Hallo

Seit gestern Nachmittag regnet es mal wie aus Eimern, dann wieder nieselt es, aber seit gestern Nachmittag haben wir kein schönes Wetter mehr, aber mit 24 Grad ist immer noch „Kurze-Hose-Wetter“, der Regrn ist auch warm.

Dieses nicht an den Strand-Geh-Wetter hat uns dann heute doch noch mal veranlasst, mit dem Bus nach Playa del Carmen zu fahren. Diese Idee hatten auch einige andere Gäste aus dem Hotel, so wurde anstatt einem Minivan, gleich drei eingesetzt. Bei dem letzten Ausflug in die Stadt hatten wir erfahren, dass es dort nach ein paar Gehminuten 🙂 einen Walmart (Supermarkt) gibt, der sollte unser heutiges Ziel sein, da uns die Stadt nicht wirklich begeistern konnte und wir vermuteten, dass wir dort noch das ein oder andere Schnäppchen machen könnten.  Shopping :-). Wir hatten nach gründlicher Recherche von zu Hause aus schon einen Offline-Wegweiser und Regenponchos. Thomas weigerte sich natürlich, so einen Regenponcho überzuziehen, ich tat es und mir kamen dann viele nett lächelnde Menschen entgegen, ich wurde sogar gefragt, wo man diese kaufen kann, Thomas hatte aber recht, unter diesem Plastik sieht man nicht nur ziemlich blöd aus, es wird darunter auch richtig warm. Aber egal, Hauptsache trocken, ich musste nur noch den vorbeifahrenden Wasserspritzenden Autos ausweichen, hier können nämlich mittlerweite kleine Entchen auf den Straßen baden.

Aber der Ausflug in den Walmart hat sich wirklich gelohnt, die nächsten Kopfschmerzen oder Erkältungswelle kann kommen, wir haben Paracetamol, Ibuprofen und  Grippostad in großen Mengen und dies zum Schnäppchenpreis :-). Hoffentlich darf man das mit nach Europa nehmen. Auch steht einem Tequila-Abend nichts mehr im Wege. Sollte jemand Interesse an (sehr) scharfen Soßen haben, kann Thomas bestimmt aushelfen :-), habe nach der fünften Flasche aufgehört mitzuzählen. Zwei Liter Alkohol darf man mit nach Deutschland bringen. Gibt es eine Begrenzung für scharfe Soßen…(?) Bin mal gespannt. In Mexiko war das ganze Essen so scharf, aber abgehärtet bin ich immer noch nicht, wenn mich jemend fragte: „Spicy?“ wusste ich schon, was kommt, wenn ich sagte: „Not spicy please“ :-). Aber das Essen war immer lecker, auch wenn Thomas mich ganz oft beim Essen  „retten“ musste. Heute war unser letzter ganzer Tag, morgen verlassen wir um 13:30 Uhr das Hotel, der Flug geht um 17:35 Uhr, das wäre bei Euch schon fast Mitternacht, also der 20. Dezember. Wir werden den halben Tag morgen aber noch genießen und uns nochmals melden. 

Bis dann und gute Nacht, Michi und Thomas

P.S. Bei diesem nassen Wetter haben wir keine Fotos gemacht, nur ein kurzes Video

17.12.2019 – Delfine

Hallo

Nach einer unruhigen Nacht ging es heute Morgen nach dem Frühstück los zu einem Ausflug, den wir uns beide gewünscht haben, wir wollten und sind in Playa del Carmen mit Delfinen geschwommen und das war so schön, kaum für mich in Worte zu fassen. Um 9:30 Uhr wurden wir mit einem Transfer am Hotel abgeholt, die Fahrt dauerte ca. 20 Minuten. An der Location angekommen, wurden wir sehr nett besgrüßt. Zuerst war Duschen angesagt, mit ziemlich kaltem Wasser und dann Pool. Jede Art von Sonnencreme musste wieder von unseren Körpern, natürlich waren wir super eingecremt :-), auch jede Art von Schmuck, Sonnenbrillen, Haarklammern musste man ablegen. Fotografieren im Bereich der Delfine war verboten. Also wir rein in den Pool, sogleich sah man im Becken voraus die ersten beiden Delfine. So schön waren diese am Schwimmen. Insgesamt gab es für uns sichtbar 4 Becken mit 7 Delfinen. Nach kurzer Zeit kam noch eine Familie mit 6 Personen. Nachdem wir alle gut geplanscht hatten, wurden wir acht abgeholt und es ging zu einer Videovorführung, in der man die schlimme Verschmutzung der Weltmeere gezeigt bekam, das machte schon sehr betroffen. Danach ein Vortrag über die Verschmutzungen und den Klimawandel und dem Appell, sich für eine bessere Umwelt einzusetzen. Dann ging es endlich los, jeder von uns acht Personen bekam eine Schwimmweste und genaue Verhaltensregeln, Hände mussten desinfiziert werden. Wir stiegen alle in das erste Becken, hinter einer Erhöhung im Becken blieben alle stehen und zwei Delfine schwamen ganz nah an uns vorbei, die sind richtig groß, so groß wie wir. Das war die erste Begegnung, beim zweiten Mal durften wir Ihnen den Rücken streicheln, ohne dabei das Blasloch im Kopf zu berühren. Die Delfine fühlen sich total glatt, weich und auch enstspannt an. Danach durften wir immer einzeln auf die Abgrenzung steigen und uns hinknien, Thomas zuerst, der Delfin kam angeschwommen und legte seinen Mund auf Thomas ausgestreckte linke Hand und mit der rechten Hand konnte er ihn streicheln, mit Pausen, durfte das jeder der Teilnahmer machen. Der Delfin lag ganz friedlich, ganz entspann, das war so schön, der Delfin drückte sogar seinen Bauch gegen meinen, das war total zärtlich, richtig ergreifend, schön. In einem anderen Becken standen wir dann nacheinander allein, aber immer in der Nähe der Gruppe und der Trainer im Wasser und der Delfin kam zu einem geschwommen und stoppte. Er gab Küsschen auf die Wange und den Mund, teilweise ganz schön lange.., so klasse. In dem anderen Becken standen wir dann alle etwas auseinander und bewegten vorsichtig unser Hönde, die Delfine kamen dann auf uns zugeschwommnen, schwammen um uns herum und man konnte sie streicheln und betrachten. Im letzen Becken, schwam man nacheinander alleine bis ans Ende der Beckens, streckte die linke Hand aus, und dann kam der Defin von hinten auf dem Rücken geschwommen, man Griff nach seinen Flossen und er schwamm mit Dir durch das Wasser. Unbeschreiblich. 

Wir hatten zu keiner Zeit den Eindruck, dass es den Tieren schlecht geht oder sie zu irgend etwas gezwungen werden. Wir waren acht Teilnehmer über einen Zeitraum von 2,5 Stunden. Das ganze war sehr teuer, für uns aber auch jeden Cent wert, es durften privat keine Fotos gemacht werden. Die ganze Zeit  war ein Fotograf dabei und machte Fotos, die wir dann für noch mehr Geld, das den Delfinen und der Delfinstation zu Gute kommt, gekauft haben. (2  Fotos bekamen wir ausgedruckt, die restlichen kommen per Mail). Wir fanden das Schwimmen mit den Delfinen als das absolute Highiligt in diesem Urlaub und möchten dies auch hier so stehen lassen. 

Liebe Grüße, Michi und Thomas

16.12.2019 – Baseball und Strand

Hallo an alle!

Heute stand Sport auf dem Programm. Gleich zu Beginn des Tages, also zum Frühstück gab es nur Eier (leckeres Omelette mit Schinken, Käse und Tomaten), dazu Ananans, 2 Sorten Melone, Papaya und Joghurt, dazu frisch gepresster O-Saft und ganz viel Kaffee. Danach ging es dann in den Sportpark. Gestern Abend hatten wir uns schon überlegt, dass wir heute Baseball spielen möchten, oder besser gesagt versuchen. Am Sportpark angekommen, bekamen wir einem Helm, Handschuhe und ein Baseballschläger. Es ging zu einem Käfig mit Stahltür und einer Ballmaschine. Zwei Kanadier waren so nett und zeigten uns die Grundstellung und die Schlagausführung und das Einstellen der Maschine. Thomas war total mutig und sagte er geht zuerst. Es darf immer nur eine Person in dem Käfig sein. Thomas also rein, Ballmaschine an, schnell zurückgelaufen, Grundhaltung eingenommen und dann tat es einen Schlag als der Ball gegen diese Stahltür schoss. Ich kann euch versichern, man erschrickt und zuckt, steht man vor der Tür. Thomas war aber super, glelich den zweiten Ball hat er getroffen, nach ca. dem 5. Ball hatte er schon begriffen, wie das funktioniert. Dann durfte ich, eigentlich wollte ich ich schon gar nicht mehr. ich hatte ziemlich Respekt vor dieser Ballmaschine und dem Ball. Thomas war so lieb und sagte mir, er schalte mir die Maschine ein und läuft dann aus dem Käfig. Dann kam der erste Ball, der Ball kommt wirklich mit sehr schneller Geschwindigkeit an. Bei den ersten beiden Bällen konnte ich gar nicht so schnell den Schläger hochheben. Übrigens ist der Schläger schwer. Das zweite, was mr etwas Sorge machte, ist, trifft man den Ball nicht, donnert er ziemlich laut an die Tür, prallt ab und kommt in etwa in deine Richtung zurück, so dass man schon aufpassen muss, dass er dich nicht triftt, und dann kommt aus der Maschine ja schon der nächste Ball. Ich habe dann aber voller Stolz den Ball auch mit dem Schläger getroffen, nur von Ball zurückschlagen konnte keine Rede sein, da halfen auch die Eier und das Obst vom Frühstück nicht. Wie gesagt der Schlöger allein ist schon schwer und so habe ich nur einen Durchgang gespiel, diesen aber ziemlich mutig, meiner Meingung nach. Thomas war super und spielte drei Durchgänge und traf immer öfter, ich hatte richtig Respekt. Dann gingen wir zum StandUp Paddeling, aber nur Thomas ist gepaddelt, ich war ziemlich platt, es war ja auch dazu noch heiß. Zurück in der Anlage ging es dann zum Schwimmen und erholen mit einem Coktail (wohlverdient) am Pool. Nach einem klitzekleinen Nickerchen am Nachmittag auf dem Zimmer ging es dann noch zum Abendschwimmen ins Meer. Jetzt sind wir frisch geduscht und freuen uns auf unser Abendessen. Für morgen haben wir etwas besonders vor, seid gespannt…

Liebe Grüße von den Sportlern

Michi und Thomas