

































Hallo
Nach einer unruhigen Nacht ging es heute Morgen nach dem Frühstück los zu einem Ausflug, den wir uns beide gewünscht haben, wir wollten und sind in Playa del Carmen mit Delfinen geschwommen und das war so schön, kaum für mich in Worte zu fassen. Um 9:30 Uhr wurden wir mit einem Transfer am Hotel abgeholt, die Fahrt dauerte ca. 20 Minuten. An der Location angekommen, wurden wir sehr nett besgrüßt. Zuerst war Duschen angesagt, mit ziemlich kaltem Wasser und dann Pool. Jede Art von Sonnencreme musste wieder von unseren Körpern, natürlich waren wir super eingecremt :-), auch jede Art von Schmuck, Sonnenbrillen, Haarklammern musste man ablegen. Fotografieren im Bereich der Delfine war verboten. Also wir rein in den Pool, sogleich sah man im Becken voraus die ersten beiden Delfine. So schön waren diese am Schwimmen. Insgesamt gab es für uns sichtbar 4 Becken mit 7 Delfinen. Nach kurzer Zeit kam noch eine Familie mit 6 Personen. Nachdem wir alle gut geplanscht hatten, wurden wir acht abgeholt und es ging zu einer Videovorführung, in der man die schlimme Verschmutzung der Weltmeere gezeigt bekam, das machte schon sehr betroffen. Danach ein Vortrag über die Verschmutzungen und den Klimawandel und dem Appell, sich für eine bessere Umwelt einzusetzen. Dann ging es endlich los, jeder von uns acht Personen bekam eine Schwimmweste und genaue Verhaltensregeln, Hände mussten desinfiziert werden. Wir stiegen alle in das erste Becken, hinter einer Erhöhung im Becken blieben alle stehen und zwei Delfine schwamen ganz nah an uns vorbei, die sind richtig groß, so groß wie wir. Das war die erste Begegnung, beim zweiten Mal durften wir Ihnen den Rücken streicheln, ohne dabei das Blasloch im Kopf zu berühren. Die Delfine fühlen sich total glatt, weich und auch enstspannt an. Danach durften wir immer einzeln auf die Abgrenzung steigen und uns hinknien, Thomas zuerst, der Delfin kam angeschwommen und legte seinen Mund auf Thomas ausgestreckte linke Hand und mit der rechten Hand konnte er ihn streicheln, mit Pausen, durfte das jeder der Teilnahmer machen. Der Delfin lag ganz friedlich, ganz entspann, das war so schön, der Delfin drückte sogar seinen Bauch gegen meinen, das war total zärtlich, richtig ergreifend, schön. In einem anderen Becken standen wir dann nacheinander allein, aber immer in der Nähe der Gruppe und der Trainer im Wasser und der Delfin kam zu einem geschwommen und stoppte. Er gab Küsschen auf die Wange und den Mund, teilweise ganz schön lange.., so klasse. In dem anderen Becken standen wir dann alle etwas auseinander und bewegten vorsichtig unser Hönde, die Delfine kamen dann auf uns zugeschwommnen, schwammen um uns herum und man konnte sie streicheln und betrachten. Im letzen Becken, schwam man nacheinander alleine bis ans Ende der Beckens, streckte die linke Hand aus, und dann kam der Defin von hinten auf dem Rücken geschwommen, man Griff nach seinen Flossen und er schwamm mit Dir durch das Wasser. Unbeschreiblich.
Wir hatten zu keiner Zeit den Eindruck, dass es den Tieren schlecht geht oder sie zu irgend etwas gezwungen werden. Wir waren acht Teilnehmer über einen Zeitraum von 2,5 Stunden. Das ganze war sehr teuer, für uns aber auch jeden Cent wert, es durften privat keine Fotos gemacht werden. Die ganze Zeit war ein Fotograf dabei und machte Fotos, die wir dann für noch mehr Geld, das den Delfinen und der Delfinstation zu Gute kommt, gekauft haben. (2 Fotos bekamen wir ausgedruckt, die restlichen kommen per Mail). Wir fanden das Schwimmen mit den Delfinen als das absolute Highiligt in diesem Urlaub und möchten dies auch hier so stehen lassen.
Liebe Grüße, Michi und Thomas



Hallo an alle!
Heute stand Sport auf dem Programm. Gleich zu Beginn des Tages, also zum Frühstück gab es nur Eier (leckeres Omelette mit Schinken, Käse und Tomaten), dazu Ananans, 2 Sorten Melone, Papaya und Joghurt, dazu frisch gepresster O-Saft und ganz viel Kaffee. Danach ging es dann in den Sportpark. Gestern Abend hatten wir uns schon überlegt, dass wir heute Baseball spielen möchten, oder besser gesagt versuchen. Am Sportpark angekommen, bekamen wir einem Helm, Handschuhe und ein Baseballschläger. Es ging zu einem Käfig mit Stahltür und einer Ballmaschine. Zwei Kanadier waren so nett und zeigten uns die Grundstellung und die Schlagausführung und das Einstellen der Maschine. Thomas war total mutig und sagte er geht zuerst. Es darf immer nur eine Person in dem Käfig sein. Thomas also rein, Ballmaschine an, schnell zurückgelaufen, Grundhaltung eingenommen und dann tat es einen Schlag als der Ball gegen diese Stahltür schoss. Ich kann euch versichern, man erschrickt und zuckt, steht man vor der Tür. Thomas war aber super, glelich den zweiten Ball hat er getroffen, nach ca. dem 5. Ball hatte er schon begriffen, wie das funktioniert. Dann durfte ich, eigentlich wollte ich ich schon gar nicht mehr. ich hatte ziemlich Respekt vor dieser Ballmaschine und dem Ball. Thomas war so lieb und sagte mir, er schalte mir die Maschine ein und läuft dann aus dem Käfig. Dann kam der erste Ball, der Ball kommt wirklich mit sehr schneller Geschwindigkeit an. Bei den ersten beiden Bällen konnte ich gar nicht so schnell den Schläger hochheben. Übrigens ist der Schläger schwer. Das zweite, was mr etwas Sorge machte, ist, trifft man den Ball nicht, donnert er ziemlich laut an die Tür, prallt ab und kommt in etwa in deine Richtung zurück, so dass man schon aufpassen muss, dass er dich nicht triftt, und dann kommt aus der Maschine ja schon der nächste Ball. Ich habe dann aber voller Stolz den Ball auch mit dem Schläger getroffen, nur von Ball zurückschlagen konnte keine Rede sein, da halfen auch die Eier und das Obst vom Frühstück nicht. Wie gesagt der Schlöger allein ist schon schwer und so habe ich nur einen Durchgang gespiel, diesen aber ziemlich mutig, meiner Meingung nach. Thomas war super und spielte drei Durchgänge und traf immer öfter, ich hatte richtig Respekt. Dann gingen wir zum StandUp Paddeling, aber nur Thomas ist gepaddelt, ich war ziemlich platt, es war ja auch dazu noch heiß. Zurück in der Anlage ging es dann zum Schwimmen und erholen mit einem Coktail (wohlverdient) am Pool. Nach einem klitzekleinen Nickerchen am Nachmittag auf dem Zimmer ging es dann noch zum Abendschwimmen ins Meer. Jetzt sind wir frisch geduscht und freuen uns auf unser Abendessen. Für morgen haben wir etwas besonders vor, seid gespannt…
Liebe Grüße von den Sportlern
Michi und Thomas





Hallo
Heute war es heiß, richtig heiß und wir faul. Wir sind heute nur vom Bett zum Frühstück, ins Zimmer, an den Strand, zum Essen und auf das Zimmer da liegen wir nun seit einer Stunde auf dem Bett, faulenzen. Das haben wir am Strand zwar auch gemacht, aber das ist anders, ach ja, im Meer und kurz am Strand spaziert sind wir auch noch. Es war richtig heiß, wir haben jetzt um 17:00 Uhr noch immer 28 Grad im Schatten. Am Strand ist es super angenehm, da es heute windig war und man die Sonne nicht sofort merkt, aber Sonnencreme schützt nun mal auch nicht den ganzen Tag und man merkt,wie die Sonne auf der Haut brennt. Jetzt wird gelesen und Hörbuch gehört und später geht es mal wieder zum Essen, das hier übrigens auch immer lecker ist. Heute möchten wir zum Japaner und melden uns dann morgen wieder bei Euch.
Wir hoffen, Ihr hattet einen schönen dritten Advent
Liebe Grüße, Michi und Thomas








Hallo
Heute Morgrn haben wir wieder nach dem Frühstück den Strand genossen, erst sind wir spaziert und dann lagen wir unter dem Sonnenschirm und schauten total entspannt auf das Meer. Um 14 Uhr ging es aber zurück aufs Zimmer, da wir heute um 16 Uhr in die Stadt wollten und dies nicht mit leerem Magen und ungeduscht machen wollten. Ein junges Päarchen, die unsere Kinder sein könnten, aus der Reisegruppe von letzter Woche, hatte uns per WhatsApp angeschrieben, ob wir sie nicht gerne begleiten möchten. Vom Hotel aus fuhren wir mit einem Shuttle nach Playa del Carmen. Gut 20 Minuten dauerte die Fahrt, da unser Hotel gut gesichert außerhelb der Stadt liegt. Besorgt, in die Stadt zu gehen, waren wir nicht, das Hotel riet uns aber, nicht früher zu gehen, da viele Geschäfte unter Mittag geschlossen wären und die Polizei ab 17.00 Uhr präsenter wäre. Wir hatten einen netten Nachmittag mit dem Paar, schlenderten durch die Einkaufsstraßen und besuchten das Hard Rock Cafe. Ein ungutes Gefühl hatten wir zu kiener Zeit, aber die Verkäufer sind zum Teil doch sehr aufdringlich. Ein Souveniergeschäft jagt das andere, dort findet man aber leider nichts, das man mitbringen möchte. Das war schade, denke uns genügt auch dieser Ausflug in die Stadt. Trotz allem war es sehr schön und wir sind 11 km spaziert und nun müde von den vielen Eindrücken und den zurückgelgten Kilomtern.
Wir wünschen Euch morgen einen schönen dritten Advent.
Gute Nacht, Michi und Thomas












Hallo
Heute war und ist ein relaxter Tag. Gestern Abend waren wir italienisch essen und haben dort eine nette Kanadierin kennengelernt. Lustig ist, dass die anderen Gäste hier uns für Kanadier halten. Im ganzen Hotel gibt es kaum Deutsche, bzw Europäer. Fast alle Gäste sind Amis oder Kanadier, mexikanische Gäste findet man auch nicht. Nach dem Frühstück sind wir heute ganz lange am Strand spaziert, man gelangt nicht zum Ende und muss aufpassen, dass man den Rückweg nicht aus den Augen verliert. Der Strand ändert sich ständig, bei uns ist er sehr ruhig, ein Stückchen weiter belebt, durch viel Kinder, am nächsten Abschnitt finden sich viele Liegen für Massagen und dann kommt ein Strandabschnitt für Action, z.B. Jetski, oder man geht in die Luft usw. Wir kamen an einem Pier vorbei, dort giefiel es uns richtig gut.
Als wir endlich wieder an unserem Strandabschnitt ankamen, waren unsere Beine ganz schön schwer, durch den Sand wandern ist nicht ohne, aber herrlich. Dann ging es ins Meer, heute war das Meer tiefer und etwas kühler aber immer noch herrlich. Nach dem Meergeplansche und einem kurzen Nickerchen lockte uns am Strand frisch zubereitete Paella von unseren Liegen. Wir wählten Paella mit Meeresfrüchten und ein klitzekleines Stück Schokokuchen zum Nachtisch. Leider gibt es hier sehr wenig Schokolade, dabei brachten wir immer die Mayas mit Schokolade in Verbindung, oder? Hier ist uns tatsächlich auch noch ein Weihnachtswichtel begegnet 🙂
Mit unseren vollen Bäuchen machten wir uns auf den Weg zum Pool. Es ist kaum zu glauben, wir kamen an 3 Pools vorbei und alle waren vereinsamt, so hatten wir auch heute den Pool ganz für uns. Der Grund dafür ist, dass auf der anderen Seite des Geländes nochmal rin grosser Pool ist und dort sind die Amis und Kanadier und die können feiern und Party machen. Am späten Nachmittag haben wir uns auch dort hinbegeben, das ist schon super witzig, bei 30 Grad haben die am Pool unter Animation ein „Wettsaufen“ mit lautem Hallo veranstaltet. Das war schon super witztig, da den Wettbewerb eine Frau gewonnen hat und sehr bejubelt wurde. Fast unfassbar war für mich die Antwort von Thomas auf die Frage, ob er stolz auf mich wäre, wenn ich so einen Bier-Sauf-Wettbwerb gewinne, er antwortete mit, er wäre immer stolz auf mich egal, welchen Wettbewerb ich gewinne. Ich dachte dann, er hat nun auch genug von seinem Gin Tonic. So nun liegen wir geduscht auf dem Bett und ruhen (ich), Thomas schläft und danach geht es dann zum Essen. morgen möchten wir uns mit einem Päarchen, dass wir auf der Rundreise getroffen haben, in Playa del Carmen treffen. Dort werden wir uns auch auf die Suche nach Schokolade begeben.
Bis Morgen,
Michi und Thomas











Hallo an Alle!
Wie wir gehört haben, ist das Wetter bei Euch leider nicht so schön, wie bei uns, dafür habt ihr aber bestimmt mehr Weihnachtsstimmung als wir.
Gestern Abend waren wir noch lecker Essen in einem mexikanischen Lokal, es gab für uns Lemon Soup, Enchilladas, Burritos und nachtürlch Taccos mit Dips. Das mexikanische Essen ist ganz unser Fall, in diesem Lokal konnten wir auch noch draußen Essen, es war noch so schön warm und wir dachten, wir nutzen das aus.
Thomas hatte gestern Abend im Hotelplan noch einen richtig großen Sportpark entdeckt. Dort kann man Golf spielen, Tischtessnis, Billard, Tennis, Baseball, Bogenschiessen und Zielscheiben schießen. Thomas entdeckte, dass man dort auch Stand up Paddeling machen kann. Das war etwas, das wir schon immer gerne mal machen wollten. Nach dem Frühstück machten wir uns gut eingecremt auf den Weg dort hin. Die Hotelanlage ist zur Zeit ziemlich leer und so waren wir auch beim Stand up Paddeling ganz alleine. Eine nette Sportanmateurin bat uns, Schwimmwesten anzuziehen und legte uns die Boards mit Paddeln ins Wasser. Thomas durfte zuerst auf sein Board, hat er gut gemacht, ohne nass zu werden. Dann ich, bin schon beim Weg Richtung Board gefallen, da der Beckenrand ziemlich glatt war, fiel aber nicht ins Wasser. Zu Beginn kniet man auf dem Board, geht dann irgendwann in die Hocke und steht dann auf. Thomas und mein erster Versuch waren wackelig, aber wir schafften das beide, ohne ins Wasser zu fallen. Das ganze macht super viel Spaß, Pokahontas ist nichts gegen uns. Ich schaffte das ganz, ohne ein einziges Mal ins Wasser zu fallen, war aber auch nicht so schnell und kurvig unterwegs wie Thomas. Nach 30 Minuten hatten wir dann aber genug, es gab keine Wolke am Himmel und es war richtig heiß auf dem Wasser. Dann ging es an den Pool in den Schatten zum Ausspannen, der Pool ist kühl, aber wenn man drin ist, hat er eine Temperatur, dass man nicht mehr raus möchte. Da es immer heißer wurde, machten wir uns am Mittag dann endlich auf zum Strand. Zum Glück fanden wir auch sofort freie Liegen mit einem großen Schirm, der Wind tut gut. Getränke wurden uns auch sofort gebracht. Dann sollte es endlich ins Meer gehen. Wirklich wahr, das Meer hat ca. 26 Grad, viel viel wärmer als der Pool und der Strand fällt nicht ab, ich weiß gar nicht wie weit man laufen muss, bis einem das Wasser bis zum Hals geht. Der Strand, das Meer, etwas zu trinken, das war so schön, da wird man kurz ganz sentimental …
So jetzt werden wir mal duschen und uns morgen wieder melden.
Denken an euch, gute Nacht, Michi und Thomas










Hallo
Seit gestern Abend 19:30 Uhr sind wir nun in unserem Hotel für den Badeurlaub angekommen. Was soll ich sagen, nach einem Tag? Wir können schon soviel sagen, wir denken nicht, dass wir nochmal nach Hause kommen 🙂 Uns war schon klar, dass wir mit 5 Sternen ein tolles Hotel haben werden, aber so hatten auch wir es uns kaum vorgestellt. Als wir gestern ankamen, war er schon mal toll, dass man zum Einchecken mit einem selbstgewähltem kalten Getränk sitzen konnte. Nach dem Einchecken sagte man uns, wir sollen bitte unsere Koffer identifizieren, damit der Kofferboy sie uns auf das Zimmer bringt. Gesagt getan, auf unsere Koffer gezeigt, der Kofferboy ging hin, nahm alle vier Koffer und ging ca. 6 Meter zu einem Caddy. Wir sofort hinterher, als er das sah, kam er sofort auf uns zu und erklärte, wir sollen warten, wenn er die Koffer eingeladen hat, dann holt er uns ab und fährt uns zu unserem Zimmer. Die Fahrt war schon total cool. Dann das Zimmer… Wir erzählen das, weil wir wissen, dass Ihr Euch mit uns freut. Das Zimmer ist total hell. Zum Durchqueren benötige ich 15 Schritte. Wir haben eine separate Toilette, das Badezimmer hat 2 Waschtische und eine große Badewanne mit viel Badesalz. Dann kommt die Dusche 🙂 Klasse! Zwei Regenduschen in einer großen Duschzelle. Thomas und ich haben gleich mal zusammen geduscht 🙂 Das Schlafzimmer hat ein richtig großes Kingsizebett, größer als unseres zuhause, wir können quer oder längs schlafen, macht keinen Unterschied. Es gibt noch ein Sofa mit Tisch, einen Tisch mit 2 Stühlen und einee Kommode mit Minibar, die jeden Tag frisch aufgefüllt wird. Wir sind in einem Hotel, ab 18 Jahren, Kinder sind hier nicht erlaubt. Das erklärt auch die Fernsehsender 🙂 Es gibt aber auch Deutsche Welle. der Knaller aber ist, wir haben Roomservice, nicht nur für Getränke, sondern auch für Speisen, rund um die Uhr. Wir müssten das Zimmer überhaupt nicht verlassen 🙂 Trotz allem sind wir zum Abendessen gegangen. Es gibt hier einen Dresscode, Frauen dürfen alles tragen, außer Flipflops. Männer benötigen lange Hosen und geschlossene Schuhe. Es gibt 4 Lokale inklusive, italienisch, asiatisch, mexikanisch und ein internationales. Außerdem ein Buffetrestaurant mit täglich wechselndem Motto. Gestern Abend war mexikanischer Abend und wir waren dort. Ein superschickes Lokal und lauter leckere Dinge die man probieren möchte, wir haben dies auch getan… Ganz nach dem Motto: zu Hause müssten die Plätzchen und die Lebkchen daran glauben. Dann ging es totmüde ins Bett. Heute Morgen sind wir schon vor dem Frühstück an den Strand. Natürlich hatten wir ihn gestern Abend schon aufgesucht, allerding im Dunkeln und ich hatte mich etwas gefürchtet, da dort Warnhinweise wegen freilaufender Krokodile standen. Thomas hatte mir zwar versprochen, micht zu beschützen, wusste aber nicht was er hätte tun wollen, hätte das Krokodil in der Dunkelheit der Nacht mein Fuß erwicht. Nach dem Strand holten wir uns auf dem Rückweg in der Lobby schnell einen Kaffee und dann ging es duschen und frühstücken. Zum Frühstück bekam man eigentlich alles… Wir hatten beschlossen, den heutigen und morgigen Tag ruhig anzugehen, nach dem Frühstück stand Pool auf dem Plan. Leider können wir Euch noch nicht sagen, wieviele Pools es hier gibt. Da wir, wie gesagt, es ruhig angehen wollten, wählten wir den Pool direkt bei unserem Zimmer. Dort waren wir auch zweisam, dachte ich. Thomas beschloss 80 Minuten zur Massage zu gehen und ich wollte am Pool etwas dösen. Dazu kam ich aber gar nicht, ich hatte Besuch von eimem Affen, vielen schönen bunten Vögeln, Echsen und Nasenbären. Ein Nasenbärenbaby war super putzig. Ehrlich gesagt war ich dann froh, als Thomas wieder kam und sich toltal entspannt und locker zu mir legte. Am späteren Nachmittag gingen wir an den Strand. Wolken waren aufgezogen und somit war es nicht mehr so heiß, ab und an fiel ein Regentropfen, aber nicht so, dass man nass wurde und es war wirklich angenehm. Dann war das ganze wie im Kino, wir hatten kalte Limo und Tacos mit Käsesauche, Salsa und Guacamole und schauten aufs Meer. Kann es einem besser gehen?
So, nun geht es zum Abendessen und dann ins Bett. Morgen gibt es Strandtag.
Gute Nacht
Michi und Thomas



















Hallo
Welch ein toller Abschluss unserer Rundreise. Heute Morgen nach dem Frühstück, bei dem ich mich mit dem Personal fast wegen Toastbroten streiten musste, hieß es wieder Abschied nehmen von Merida. Was aber nach dieser Reizüberflutung vom Mayamarkt, mit den schrecklichen Bildern noch in unseren Augen, und einer eher schlaflosen Nacht uns nicht wirklich traurig stimmte.
Es ging endlich Richtung Karibikküste. Auf dem Weg nach Tulum machten wir an einer Cenote halt. Eine Cenote ist ein doldenartiges Kalksteinloch, das durch Einsturz einer Höhlendecke entstanden und mit Süßwasser gefüllt ist. An den Wänden hängen Stalmatiden und Stagmatiden. Kurz und einfach zum Vorstellen gesagt, es ist ein wunderschöner Brunnen, in dem man Schwimmen kann. Erlaubt ist dies aber leider nur mit Schwimmwesten. Die ganz Mutigen, wie auch mein Schatz, dürfen in die Cenote springen. Klasse. Die Temperatur lag bei 22 Grad, am Anfang etwas frisch, aber so schön, so toll…
Danach gab es zur Stärkung ein mexikanisches Buffet, lecker, scharf und süß, wie alles hier(?). 🙂
Dann ging es nach Tulum. Dort sahen wir auch auf dieser Reise das erste Mal das karibische Meer. Das Foto zeigt ein ziemlich aufgewühltes Meer, das lag an der Flut, der Strand war auch nicht zum Baden, sondern für die jungen Schildkröten. Wir haben dann die archäologische Stätte noch bestaunt und dutzende Fotos von dem malerischen Hintergrund gemacht. Tulum wurde übrigens 2011 für die schönsten Strände der Welt ausgezeichet. In Playa del Carmen endet heute auch die Rundreise, im Moment sitzen wir gerade bis dorthin. Im Hotel werden wir gegen 19:00 (Bei Euch 1:00 am 11. Dez) Uhr ankommen, dann duschen und bestimmt gut Essen und Euch noch unseren Bericht schicken, sofern das Internet mitspielt, das war auf der Rundreise nicht immer einfach. Morgen werden wir Berichten, wie das Hotel, der Strand und das Meer sind. Die Rundreise war super, würden sie wieder machen, mit einem Schlachtplan für den Koffer…
Gute Nacht
Michi und Thomas















Hallo
Heute Morgen um 8.15 ging es los nach Uxmal. Nach einer kurzen Fahrt haben wir architektonisch wohl die schönsten Ausgrabungsstätten errreicht. Während unseres Rundgangs bestaunten wir eine Mayabaukunst nach der anderen. Das Nonnenviertel, den Innenhof, den Regierungspalast, das Schildkrötenhaus und die Pyramide des Zwergenkönigs. Die Pyramide des Zwergenkönigs kann man besteigen, ist aber sehr steil und schon anstrengend. Ich wartete unten und Thomas kletterte, meine Aussicht war schon gut genug. Außerdem war es gerade erst 10:00 Uhr und 31 Grad warm und kein Café in Aussicht. Cafés haben die Mayas irgendwie vergessen zu bauen, was ich sehr bedauere. Nach 2,5 Stunden in dieser Mayaanlage beendeten wir diesen Rundgang mit einer guten kalten Cola. Viele hatten etwas Zucker nötig, aber uns ging es gut.
Dann ging unsere Fahrt weiter zu einem Mayadorf. Sehr interessant. Wir konnten das Haus (Häuser) eines Shamanen besuchen, ihn beim Vorführen, wie man elegant eine Hängematte zur Nacht besteigt (mit Moskitoschutz), besobachten. Er zeigte uns auch seinen Garten, alles zur Selbstverpflegung und sein Schwein und voller Stolz sein Gebetstisch einschließlich eines kurzen Gebetes. Er besaß sogar ein Fernseher, wohl der einzige westliche Luxusgegenstand im ganzen Haus. Seine Frau saß an der Feuerstelle und bereitete Tacos zu. Zurück in den Bus und noch eine Fahrt durch die Siedlung. Die Realität holte uns dort schnell ein, solch eine Armut, kaum vorstellbar, auch wenn die Menschen zufrieden und glücklich scheinen, hat man das Gefühl wie blöde es ist, über was wir uns ärgern, über oftmals banale Dinge… Wir müssten die Glücklichsten sein, wir sind in Deutschland geboren und das allein müsste uns zu glücklichen Menschen machen… Man darf gar nicht darüber nachdenken, was so ein Urlaub kostet und wie lange diese Menschen von dem Geld leben könnten… Aber wie gesagt, das ist unsere Einschätzung, die Mayas waren zufrieden, glücklich…
Dann ging es in einen Gasthof zum Mittagessen. Es gab eine leckere Zitronensuppe zur Vorspeise, dann in einem Erdofen gegartes Schwein und Hühnchen mit Reis und einer Kartoffel. Zum Nachtisch zuckersüßen Obstsalat. Der Knaller war dann aber der Verdaungstrunk, Tequilla mit Kaffeelikör und Mineralwassser, getrunken wurde dieser mit einem riesengroßen Sombrero auf dem Kopf und zur Untermalung lief La Cucaracha. Spätens nachdem zweiten „Verdauer“ war das super lustig. Auf der Weiterfahrt von 90 Minuten nach Merida war dann Siesta oder Meditieren angesagt.
In Merida, der Hauptstadt von Yucatan, eine 1,2 Millonenstadt machten wir eine Stadtrundfahrt zuerst mit dem Bus, dann quetschten wir uns an Verkaufsständen vorbei. Auf dem Hauptplatz war ebenfalls viel Trubel, unter anderem auch Schuputzer. Was für ein Gewusel war dann auf dem zentralen Markt von Merida, ist definitiv ein Besuch wert. Verkauft wird neben Obst, Gemüse, mekikanischen Spezialitäten, auch weniger schönes, wie lebende Tiere. Wir konnten unseren Augen nicht trauen, als die Hundewelpen vor uns im Zwinger jaulten und die Vögel eingepferchert im Käfig herumflatterten…. Ohne Worte. Das war dann auch der Augenblick, in dem wir kehrt machten, bevor wir sonst jeden einzelen Hundewelpen und Vogel befreien mussten oder kaufen.
Zum Abschluss des Tages fuhren wir noch in ein Einkaufszentrum, Shoppen !
Gruß, Michi und Thomas











